Fundstücke der Woche

Bei Halle/Saale:

In der Garage seines Einfamilienhauses bewahrte der Beschuldigte zudem eine sehr gut erhaltene Flugabwehrkanone (FLAK 38), Kaliber 2 cm aus dem 2. Weltkrieg auf.

Und in der Hauptstadt:

Ich halte Hitler in einem Wachsfigurenkabinett für überflüssig und geschmacklos

Das Kreuz mit mit dem Kreuz

Hermés, Produzent teurer schicker Tücher und Mode hat auch in Deutschland einige Filialen. So auch in Nürnberg. So sieht das auf der Internetseite aus. Achten Sie auf das Detail der Türeinrahmung. Fällt Ihnen etwas auf…nein…dann schauen Sie hier wie es im Original aussieht. Und das in Nürnberg!!

Ja, wenn Sie sehen was ich sehe, sehen Sie richtig!

Klick vergrößert.

Pop-Up des Grauens

Also manche Pop-Ups sind zum wirklich zum fürchten!

Wer will schon wissen ob er mit einem Massenmörder verwandt ist

Klick vergrößert.

Neulich am Kurfürstendamm

Wenn das der Führer wüsste

Wer hat denn da die Dekoration gemacht?

Die Nazis und die Mütter

Was ist das da für eine merkwürdige Geschichtssendung gerade im Ersten! Thomas Kausch mit seiner neuen Sendung “Geheimnis Geschichte” mit dem Thema: Die Nazis und die Mütter – was wollte Hitler wirklich?. Dumme Frage, Kanonenfutter natürlich! Thomas Kausch läuft hölzern durchs röhrenartige virtuelle Studio und genau so hölzern interviewt er den Studiogast samt goldenem Mutterkreuz. Die Einspielfilme sind allerdings sehr interessant da endlich mal neues Filmmaterial gezeigt wird. Von Guido Knopp kommen ja immer nur die gleichen Filmschnippsel! Eva Herman, die Geisterfahrerin auf der Autobahn, guckt bestimmt auch. Ob sie etwas lernt? Insgesamt eine gut gemachte Sendung, gut recherchiert aber ganz mies präsentiert!

Perlen der Fernsehunterhaltung

O-Ton eines Fans:”Mei Mama un mei Tante habbe schon von ihne geschwäärmt, Gnädige Frau. Wie mache se des bloss das sie so erflogreisch bleibe?” 1967 – Die Sirene der Nazis (Leander) trifft auf die Goebbelsche Propaganda Tanz-Puppe (Rökk).

Hitlers Lieblingsoper

Jedes Jahr das Gleiche. Was Rang und Namen hat, pilgert auf den Grünen Hügel von Bayreuth. Gegeben wird diesmal Hitlers Lieblings Oper “Die Meistersinger von Nürnberg“. Wagner, der nicht immer ganz frei von antisemitischen Äusserungen war, soll hier diesmal ohne “plumpe Provokation noch um einen bloßen Skandal” inszeniert werden, sagt Katharina Wagner, wieder eine aus dem Wagner-Clan die den greisen Chef, Wolfgang Wagner, 87, beerben will.

Also wieder mediengeiles Schaulaufen vor versammelter Presse-Meute. Die Kanzlerin in Fliederfarbener Robe mit angeketteter Handtasche am Handgelenk, möglicher Inhalt, Lockenstab von Udo Walz, oder Thomas Gottschalk mit den bewährten albernen Schühchen. Knaller der Saison allerdings die bizarre Karin Stoiber, zärtlich Muschi genannt, mit Halskrause. Schwer erkältet, Angst vor Falten am Hals, dicken Hals auf ihren Mann? Modisch ist der Grüne Hügel jedenfalls ein GAU, musikalisch eher düster bis altbacken. Mein Tipp: Sofort abschaffen und das Opernhaus sprengen!

Flopp des Jahres?

Hitler und Blondi

Na wenn das mal nicht nach hinten los geht. Helge Schneider distanziert sich schon vom Film “Mein Führer” und von denen die in der Preview waren hört man auch nichts gutes.

Foto: X-Verleih

Der grosse Diktator

YouTube Preview Image

Das Deutsche Kochstudio

7.11.2006 | 3 Kommentare | Gepostet in News, Wenn das der Führer wüsste
YouTube Preview Image

Ausgerechnet die Österreicher!

Witzigkeit unterm Hakenkreuz

29.08.2006 | 1 Kommentar | Gepostet in News, Wenn das der Führer wüsste

ERDie ARD zeigt morgen Abend um 23:15 Uhr den Dokumentarfilm „Heil Hitler, das Schwein ist tot!“ von Rudolph Herzog . Das im dritten Reich hinter vorgehaltener Hand über das Regime Witze gemacht wurden, ist bekannt. Diese Dokumentation geht nun chronologisch vor und zeigt unter anderem, daß Menschen für einen Witz auch mit dem Tode bestraft wurden. Dieter Hildebrandt, Fritz Muliar und andere Zeitzeugen berichten. Oh je, die Ankündigung, daß im Dokumentarfilm “inszenierte Hitlerwitze” gespielt werden, lässt mich ahnen, daß drittklassiges Spiel unterbeschäftigter Schauspielschüler über den Bildschirm in die Wohnstuben flimmern wird.

Jetzt hat “ER” auch noch ein Restaurant.

ERAlso lebt “ER” doch noch! Anwohner berichteten, es habe mehrere Werbeaktionen gegeben, in denen es geheißen habe, „Hitler kommt“. Den Video-Bericht über das Restaurant gibt es hier.

Quelle: 20 Minuten

      • Kulturtipp