Wortklauberei

In meinem Hausflur hängt seit heute, im Informationskasten, ein neuer Zettel mit allerlei Hilfs- und Notrufnummern. Löblich und hilft ja auch wenn man mal verschuldet, betrunken und oder zugekokst gerade mit der Bahn wegfahren will! Allerdings “Schwulen-Hilfe” finde ich etwas sperrig. Schwulenberatung fände ich angebrachter oder bin ich wieder zu empfindlich?

Kategorie(n): Berlin, Berlin im Bild, Fragen des Alltags, News, Schwules

4 Antworten auf Wortklauberei

  1. Vorbildliche HV! Die denkt an fast alles. Mit der Schwulen Hilfe kann man leben. Stell’ dir mal vor, man würde irgendetwas vergilbtes wie mit Homosexuellen Selbsthilfe o.ä. lesen (müssen).Das wäre doch grausam….

    antiteilchen sagt:

    Ich bin mit der HV sehr zufrieden. Man sollte auch anerkennen, dass sie es überhaupt drauf geschrieben haben ;-)

  2. Oweh! Wo ruft man denn an, wenn man ein hochverschuldetes, positives, alkoholkrankes Drogen-Opfer ist?

  3. Also ich find “Schwulen-Hilfe” hundertmal besser als “Krisen- und Beratungszentrum für vergewaltigte Frauen”… also kurz: Ja. ;-)

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