In meinem Hausflur hängt seit heute, im Informationskasten, ein neuer Zettel mit allerlei Hilfs- und Notrufnummern. Löblich und hilft ja auch wenn man mal verschuldet, betrunken und oder zugekokst gerade mit der Bahn wegfahren will! Allerdings “Schwulen-Hilfe” finde ich etwas sperrig. Schwulenberatung fände ich angebrachter oder bin ich wieder zu empfindlich?
Kategorien
Archive
UserOnline
Schaustelle
Blogroll
- 2mecs
- Ahoipolloi
- alivenkickn
- Alpha666
- Arwens Unnikath
- Berlin Design Blog
- Blog@inberlin
- Clamix
- Der Amiländer
- Draußen nur Kännchen
- Engl@absurdum
- Fotoshopped
- Frau Inés
- Frau Jekylla
- Frau Larousse
- Frau Minderjahr
- Hauptstadtblog
- Jausenstation
- Kalle bloggt
- Klausenerplatz
- Lawblog
- Lucky Strikes
- Magic M.
- Maurus_Blog
- Met Vincent Kompier door Berlijn
- Ministerium für Tuntensicherheit
- Muttersbestes
- Mythopoeia 2.0
- Nobbis Blog
- Nollendorfblog
- Nullzeitgenerator
- O-TonArt
- Onda Maris
- Palisadesberlin
- queer.de
- Quickes Wohnzimmer
- Radspannerei
- Rob-log
- Samstag ist ein guter Tag
- savlog
- schwul und satirisch
- Schwule Schwaben
- Steven Milverton
- Termabox
- The Exit
- WP
Meine Bilder
Lade Dir den Flash Player, um die Diashow zu sehen.Meine Bilder bei Flickr
www.flickr.com 
Zum Fotostream von Antiteilchen wechselnInstagrams





Vorbildliche HV! Die denkt an fast alles. Mit der Schwulen Hilfe kann man leben. Stell’ dir mal vor, man würde irgendetwas vergilbtes wie mit Homosexuellen Selbsthilfe o.ä. lesen (müssen).Das wäre doch grausam….
Ich bin mit der HV sehr zufrieden. Man sollte auch anerkennen, dass sie es überhaupt drauf geschrieben haben ;-)
Oweh! Wo ruft man denn an, wenn man ein hochverschuldetes, positives, alkoholkrankes Drogen-Opfer ist?
Also ich find “Schwulen-Hilfe” hundertmal besser als “Krisen- und Beratungszentrum für vergewaltigte Frauen”… also kurz: Ja. ;-)