Musik gesucht

24.07.2010 | 1 Kommentar | Gepostet in Fragen des Alltags, News

Frage an die Netzgemeinde: Kann mir jemand den Titel dieses Liedes sagen?

Memo

Nachtrag: Danke, hat sich erledigt. Es ist: se sei qualcuno é colpa mia von Ennio Morricone

  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

Feenstaub hat mit Absatzschwierigkeiten zu kämpfen

.

Gesehen in Waidmanslust

  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

Rundgang 10 – Universität der Künste

.

Bei mir schon eine Tradition, der Rundgang durch die Universität der Künste. In jedem Jahr stellen die Studierenden der UdK ihre Arbeiten der Öffentlichkeit vor und der ein oder andere Hingucker ist immer dabei. Beeindruckend für mich diesmal, ein Raum der innen völlig weiß gestaltet war und in dem man das Gefühl von Raum völlig verlor. Ein Amerikaner, der zeitgleich mit mir im Raum war, bemerkte: ” It´s like in heaven!” Erstaunlich, wo diese Amerikaner nicht schon überall waren! Zum anderen hunderte Pusteblumen, zerbrechlich und feingliedrig in kleinen Plastikkapseln geschützt, oder das audiovisuelle Erlebnis des Bildes “Kreidefelsen auf Rügen” von Caspar David Friedrich (Video unten). Auch ein Projekt für Care fand ich gelungen. In einem Kühlregal im Supermarkt fehlt einfach die Ware ebenso in einem real ,- Prospekt. Das bringt einem zum nachdenken!

Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!

Wenn Sie einmal hinein schauen wollen:

Hier noch das Video zum Bild von Caspar David Friedrich:

YouTube Preview Image
  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

Hoppla Frau Wulff

Ist aber auch unglücklich getroffen.

  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

Wie geht das ?

.

Vergesslich? Besoffen? Umnachtet? Ihnen sind einige Grundlagen des täglichen Überlebens abhanden gekommen? Zum Glück gibt Ihnen das Antiteilchen Hilfestellung! Sehen Sie hier, wie Sie sich richtig die Hände waschen (Daumen extra einseifen!) und hier wie Sie sich die Schuhe zu binden müssen. Hier lernen Sie dann noch Autofahren, falls Ihnen auch hier Ihr Gedächtnis üble Streiche spielt oder Sie in der Fahrschule vor lauter Langeweile eingeschlafen sind! Fehlt eigentlich nur noch: Wie gehe ich selbstständig auf´s Klo!

  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

…aber es ist ja egal wie man aussieht, solange die Optik stimmt !

YouTube Preview Image

via und Dank an Margot Schlönzke

  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

iHand

.

Mit diesem nützlichen Gadget hat man mit seinem neuen iPhone 4 nie wieder Empfangsprobleme!

via:Apfelblog

  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

Am Finowkanal

28.06.2010 | 3 Kommentare | Gepostet in Antiteilchen empfiehlt, News, Unterwegs
finowkanal-9 Eine äußerst pittoreske Fahrradtour habe ich gestern unternommen. Während Deutschland um den Einzug ins Viertelfinale kämpfte, fuhr ich am wunderschönen Finowkanal entlang. In Gesundbrunnen mit dem RE 3 gestartet und nach 26 Minuten in Eberswalde angekommen, waren es nur 5 Minuten bis zum Finowkanal. Von Eberswalde bis Zerpenschleuse fährt man auf dem ehemaligen Treidelweg, auf dem früher die Schiffe von Pferden gezogen wurden. Der Finowkanal ist die älteste künstliche Wasserstraße in Deutschland, die noch in Betrieb ist. Die Strecke Eberswalde – Finowfurt führt am Kanal entlang und kein Auto stört den Fahrgenuss! Unterwegs wurde ich durch die Jubelschreie aus diversen Datschen über das Ergebnis des Fußballspiels unterrichtet. Ein besonderes Highlight auf dieser Strecke bildet der Wasserturm vom ehemaligen Messingwerk Finow! Dieses Messingwerk ist eng mit der Familie Hirsch verbunden, eine Ausstellung im Wasserturm berichtet anschaulich über die Geschichte. Nach 226 Stufen erreicht man die Aussichtsplattform und genießt einen herrlich grandiosen Blick über das Barnimer Land! Ich kann Ihnen diese gut ausgeschilderte Tour nur sehr ans Herz legen. Nach jeder Biegung eine neue Entdeckung, viel Natur und viel Getier. Von Zerpenschleuse kann man dann mit der Heidekrautbahn, bis nach Karow zurückfahren und dort in die S-Bahn wieder bis Gesundbrunnen.

Wenn Sie einmal hinein schauen wollen:

  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

Gott und sein Management

.

Das hat Gott nun davon!

  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

Urlaub in Neukölln?

.

Heute vor 650 Jahren, am 26. Juni 1360 wurde Richardsdorp, ein 100-Seelen-Dorf vor den Toren der beiden Städte Berlin und Cölln, erstmals urkundlich erwähnt. Heute heißt Richardsdorp Neukölln und ich finde dieser Spruch ist eine schöne Liebeserklärung.

Gesehen in…na wo wohl…Neukölln!

  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

Genau!

  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

CSD Berlin 2010

.

Einer der Gründe warum ich in diesem Jahr nicht beim CSD dabei war, kann man hier nachlesen. Der Tagesspiegel wird genauer:

Man werde ihr die Nichtannahme des Preises nicht übel nehmen, sondern das Gespräch suchen. Vielleicht sei Butler wegen des bunten und lauten Paraden-Rummels nicht ganz klar gewesen, dass der CSD auch in Berlin sehr wohl klare Inhalte und Forderungen vertrete und diese auch im Vorfeld thematisiert worden seien.

so Sprecherin Claudia Rische vom CSD Veranstalter.
Vielleicht hat Frau Butler auch nur ein kommerzielles buntes Sommerfest gesehen und klare Inhalte und Forderungen einfach vermisst!

Nachtrag: Hier ein interessanter taz Bericht.

Nachtrag: Hier das Video zu Judith Butlers Ansprache.

YouTube Preview Image

Nachtrag: Judith Butler im taz Interview

  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

Rassismus als Schlüsselanhänger

.

Auch so etwas gab es auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest!


  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

18. Lesbisch-Schwules Stadtfest 2010

12.06.2010 | 4 Kommentare | Gepostet in Berlin, Berlin im Bild, News, Schwules, Unterwegs

Ein kleiner Fotoblick vom Samstag. Ein Klick macht´s größer!

regenbogenfahne-motzstrase o-tonart hund-spongebob homoskop bowle stadtfest-eingang
  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio

Verzaubert in Nord-Ost

.

zaun1 Die Ausstellung “Verzaubert in Nord-Ost” präsentiert hundert Jahre queere Geschichte im heutigen Bezirk Berlin-Pankow. Gezeigt wird die Geschichte der Lesben und Schwulen, der Bisexuellen, und transidenten Menschen. Es ist eine Ausstellung des Sonntags-Club in Kooperation mit dem Museumsverbund Pankow und dem Schwulen Museum. Von Juli bis August findet ein ergänzendes Begleitprogramm statt.

Warm war es, sehr warm im Museumsverbund Pankow in der Prenzlauer Allee! Zur Eröffnung sang der Schwuler Männerchor „Männer-Minne“ Lieder von Bruno Balz und die Begrüßung der Gäste übernahm Michael Unger, Geschäftsführer des Sonntags-Club e.V. Der Bezirksbürgermeister Matthias Köhne sprach ein Grußwort und der Kurator der Ausstellung Dr. Jens Dobler, hier ein Interview mit ihm, erklärte das Zustande kommen der Ausstellung auf witzige Weise. Beim anschließenden Rundgang konnte ich mir ein Bild von der Ausstellungen machen wobei mir einige Exponate besonders ins Auge stachen. Zum Beispiel das “Verbrecheralbum des Erkennungsdienstes der Polizei, Kategorie Homosexuelle” welches 1937 angelegt wurde und nur für einen Monat in der Ausstellung gezeigt wird da es äußerst selten ist, oder das original Drehbuch des Films “Coming Out”.

Ein wirklich interessanter und empfehlenswerter Einblick in das lesbisch-schwule-transgender Leben in Pankow/Prenzlauer Berg!

Wenn Sie einmal hinein schauen wollen:

12. Juni bis Mitte Dezember 2010
Museumsverbund Pankow
Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Ausstellungshalle
Prenzlauer Allee 227/228, 10405 Berlin
Öffnungszeiten: Sa – Do 10.00 – 18.00 Uhr
Eintritt frei.

  • Print
  • email
  • Twitter
  • Facebook
  • Twitthis
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Wikio
      • Kulturtipp