Des Wahnsinns fette Beute

antiteilchen am 22. Juli 2008 um 01:33

Er” ist gefasst! Der wirre Psychiater wird seiner gerechten Strafe hoffentlich zu geführt! Carla walte deines Amtes! Hoppla, Frau Del Ponte ist ja gar nicht mehr Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien.

Drei Eimer Wasser

antiteilchen am 19. Juli 2008 um 20:57

Wenn ich das nächste mal wieder mit drei Eimer Wasser das Haus verlasse um dann zufällig in Charlottenburg zu landen, werde ich diesem Baum etwas gutes tun!

Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um

antiteilchen am 17. Juli 2008 um 23:22

Berge sind wohl anscheinend nur dazu da, um bestiegen zu werden! Das glauben immer noch viele Selbstdarsteller. Bewegt mich dieses Schicksal deshalb nur am Rande? Ich sehe die Berge gerne von unten. Vielleicht gerade noch von einer Aussichtsplattform in halber Höhe. Einen Euro oder Franken in den Feldsstecher einwerfen und Gipfel gucken reicht mir von dortiger Stelle völlig. Höher bekomme ich Lunge. Weiter zu gehen als 4000 Meter grenzt an Albernheit, denn  alle höchsten Berge der Welt sind bereits erklommen! Da gehört Mensch einfach nicht mehr hin, da gibt es nichts mehr zu entdecken, außer sich selbst und wenn interessiert das schon! Ist die Gegend um den Mount Everest schon zu einer Müllkippe verkommen, glänzt nun der Nanga Parbat als Berg der Wahl, gilt er doch als besonders schwer zu bezwingender Fels. Das Witjastief 1 mit mehr als 11 Kilometer Tiefe oder das All hinter dem Mond, das sind Orte, die der Entdeckung noch harren.

Da waren zu viele Homosexuelle drin

antiteilchen am 15. Juli 2008 um 23:02

Im Blog von Timmtv fand ich folgendes bemerkenswertes Video. Wenn ich so etwas sehe, kann ich es kaum erwarten, das dieser Sender mit solch qualitativ guten Beiträgen auf Sendung geht! Übrigens, das sind Schüler einer Realschule!

Link: sevenload.com

Schwanzus Longus

antiteilchen am 14. Juli 2008 um 17:16

Na warte wenn Schwanzus Longus das hört!

Tief in den Osten

antiteilchen am 14. Juli 2008 um 09:50

Unsere Reiseroute für die diesjährige große Urlaubsfahrt steht! Am 1.September geht es mit dem Mietwagen los. Neun Tage polnische Ostseeküste. Gleich am ersten Tag in einer Fahrt von Berlin nach Danzig (Gdansk). Vom dortigen Hotel, das wir für 3 Tage gebucht haben, wollen wir nach Gdingen (Gdynia), zur Halbinsel Hela (Hel) und nach Zoppot (Sopot) sowie ins umliegende Gebiet. Von Danzig dann am dritten Tag über Marienburg (Malbork) weiter nach Elbing (Elblag). Dort übernachten wir, um am nächsten Tag in einer Fahrt durch nach Leba (Leba) wieder zurück an die Ostseeküste zu kommen. Dort bleiben wir zwei Tage um dann nach Kolberg (Kolobrzeg) zu fahren. Von dort am späten Nachmittag nach Stettin (Szczecin) und Übernachtung. Am nächsten Tag Stadtbesichtigung Stettin und am Nachmittag Rückfahrt nach Berlin. Hurra, wir sind gesund und munter wieder daheim.

So stellen wir uns das vor. Es ist auch genügend Zeit eingeplant um auch einmal von dieser Route ab zu  weichen, man will ja flexibel sein. Alle Hotels in denen wir nächtigen, haben kostenloses WLAN, womit gesichert wäre das ich während der Reise bloggen kann. Ich bin frohen Mutes, habe aber ein wenig Bedenken bei den Straßenschildern. Die polnische Sprache ist doch recht schwierig, auch was das Lesen angeht und so ein Straßenschild ist ja schnell vorbeigehuscht beim Fahren. Ich vertraue darauf, das vier Augen mehr sehen als zwei!

Die Gedanken sind frei

antiteilchen am 14. Juli 2008 um 01:51

Unfassbar! Komme ich doch nach einigen Tagen erst heute wieder zum bloggen. In der Zwischenzeit habe ich ein neues Spielzeug bekommen, ja gut ich konnte dann doch nicht widerstehen, bin vom Ohrensausen restlos gesundet und habe mir viele Gedanken gemacht. So etwa die, das ich eine glatte Wasseroberfläche im Schwimmbad unglaublich entspannend finde und meine eigentliche Berufung Diplomat ist oder Historiker oder Archivar, Filmproduzent, Mäzen…..alles leider viel zu viel für ein Leben. Außerdem dachte ich darüber nach, was passiert eigentlich wenn die da am CERN Mitte August diese Riesenmaschine einschalten? So ein gigantischer Teilchenbeschleuniger ist ja nicht ohne! Macht es dann vielleicht plopp und die Erde verschwindet in einem Schwarzen Loch? Andere haben sich da ja auch schon Gedanken gemacht. Nebenbei bemerkte ich am Wochenende, das ich verdammt gut Leute von einem Infostand, an dem ich ehrenamtliche Tätigkeit verrichtete,  konsequent wegschweigen kann!

Sauerstoff

antiteilchen am 9. Juli 2008 um 18:05

So als Großstädter weiß man ja manchmal gar nicht mehr, was wirklich frische Luft ist und wie sie eigentlich riecht. In Europas größtem zusammenhängendem Waldgebiet, dem Biosphärenreservat Schorfheide, füllten wir unsere Lungen am vergangenen Wochenende kräftig damit, umschwirrt übrigens von allerhand Insekt wie Libellen, dicken Hummeln und einer Zecke die sich entschied an meiner Wade einen kleinen Umtrunk einzunehmen. Die Leih-Fahrräder des Hotels, das wahrlich begnadet am Döllnsee gelegen ist,  waren billige Drahtesel und das Radwegenetz in der Schorfheide hat in etwa die Qualität eines frisch gepflügten Ackers. Und wie wir da so über Stock und über Stein radeln entdecken wir doch im Gebüsch, direkt am Döllnsee, Görings gesprengtes Carinhall. Es steht, abgesehen von den beiden Wachpostenhäuschen, fast nichts mehr. Hier auf dem Gelände wurde fleißig gegraben, wie unschwer an den unzähligen Löchern im Boden zu erkennen ist. Wir radeln weiter bis Joachimsthal, stärken uns und radeln den ganzen Weg wieder zurück. Essen lecker zu Abend und genießen die himmliche Ruhe in unserem Hotel inmitten der Schorfheide. Am anderen Morgen treten wir bereits die Heimreise an. Sind ja nur 60 Kilometer bis Berlin. Daheim will ich dann schnell einen Blogeintrag machen und bemerke das ich abgeklemmt bin von WorldWideWeb! Es ist genau das eingetreten was ich ein Woche vorher noch abwenden konnte. Entertain war bestellt wurde aber nicht geschaltet. Da aber angenommen wurde das es geschaltet wurde, hat man den DSL-Anschluss am Freitag abgeschaltet. Da fährt man einmal kurz weg und schon tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Man kann die Telekom auch keine 5 Minuten alleine lassen.

Frisch gestöpselt

antiteilchen am 9. Juli 2008 um 01:13

Ihr Lieben! Seit 5 Minuten ist mein Internet wieder gestöpselt! Leider hatte man mir am letzten Freitag frecher- und dummerweise die Leitung gekappt. Ich habe schwer gelitten! Wie es dazu kam….ach das erzähle ich heute Nachmittag.

Ich bin dann mal weg

antiteilchen am 4. Juli 2008 um 19:24

Aber nicht lange! Nur übers Wochenende. Hier hin. Hotel mit Geschichte. Wir wollen aber nur die Natur genießen, Fahrrad fahren, schwimmen und einfach entspannen. Montag bin ich wieder da.

Rabatz im T-Punkt

antiteilchen am 4. Juli 2008 um 17:46

Gerade vom schmerzhaften Ohrensausen gesundet, erwartete ich heute den ersehnten Anschluss meines T-Home Entertain Pakets. Zum zweiten mal übrigens! Und? Nichts! Nada! Niente! Wieder ist der Auftrag auf geheimnsivolle Weise storniert worden. Nachdem ich erkennen konnte das sich am bisherigen Anschluss nichts getan hat rief ich bei der Hotline an.
Die Dame am anderen Ende eröffnete mir das T-Home Entertain wieder storniert worden sei und es keine Leistungsschaltung geben würde. Es sei ein Fehler im System und ich solle es noch einmal probieren es zu beauftragen, da es sich gezeigt hätte das wenn man es mehrmals probiert es irgendwann einmal klappt. Ich erwiderte das ich ein Produkt bestellt hätte und nicht gewillt bin es so lange zu bestellen bis ich dann irgendwann einmal in den Genuss komme! Wenn ein Fehler im System vorliegt und dies bereits zweimal geschehen sei, dann wäre es angebracht den Kunden erstens zu benachrichtigen und zweitens diesen Fehler zu finden und abzustellen!
Dann bin ich in den T-Punkt und habe diesmal ordentlich Rabatz gemacht. Ich war laut, ich war sehr laut! Sogleich erschien hinter der verspiegelten Tür die Leiterin des T-Punkts, die man sonst niemals zu Gesicht bekommt, und bat überraschenderweise recht devot um Verzeihung. Ich war kaum zu beruhigen!  Verzeihung hin, kein Anschluss her, erstaunlich wie weit ich mich treiben lasse, eigentlich müsste ich den Leuten im T-Punkt ihre ganze Technik-Scheiße auf die Theke knallen und mein Geld zurück verlangen. Eigentlich! Da ich aber nun mal das Zeugs haben will, muss ich mich weiter gedulden. In der Zwischenzeit habe ich drei Beschwerden geschrieben. Einmal an die Ombudsfrau der Berliner Zeitung einmal an den Verbraucherservice der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation und an die Telekom selbst. Die Ombudsfrau winkte gleich ab, sie sei, was die Telekom angehe, völlig überlastet und könne sich deshalb meines Falles nicht annehmen. Mal schauen wie die beiden Anderen reagieren.

Auf die Couch gezwungen

antiteilchen am 28. Juni 2008 um 14:49

Wollte ich heute vom Transgenialen CSD berichten, dem CSD der noch wirklich politisch ist, liege ich doch mit einer sogenannten Schwimmbad-Otitis, also einer Entzündung des äußeren Gehörgangs, daheim auf der Couch. Dabei war ich  gar nicht im Schwimmbad. Ach schade das es dieses Jahr nicht klappt!

Ich fasse es nicht

antiteilchen am 25. Juni 2008 um 22:06

B I L D S T Ö R U N G

Berlin im Licht

antiteilchen am 24. Juni 2008 um 15:19

Vorweg, ich mag den Bau nicht. Mag sich der Architekt noch soviel dabei gedacht haben, ich halte mich im Märkischen Museum nicht gerne auf. Rein bin ich trotzdem, da die Ausstellung “Berlin im Licht” mich anzog wie Motten das Licht. Die Schau unternimmt einen Streifzug durch Berlins Kulturgeschichte der letzten einhundert Jahre aus der Perspektive einer technischen Innovation: der Erfindung des künstlichen Lichts. Zur Eröffnung war viel Volk gekommen, dementsprechend warm war es in den Räumlichkeiten. Die Eröffnungsansprachen sparte ich mir und ging gleich auf Entdeckungstour. Vorbei an mittelalterlichen Handlaternen und den Anfängen der Gasbeleuchtung hinein ins Zeitalter des elektrischen Lichts! Siemens und AEG sind da für Berlin zu nennen. Anschaulich wie die ersten Leitungen in Berlin, Strom für Licht in die Wohnstuben der Reichen brachten. Viele interessante Ausstellungsstücke und viele Fotografien erzählen anschaulich den Weg des elektrischen Lichts in Berlin, über die Kaiserzeit und der Weimarer Republik sowie dem Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit in Ost- und Westberlin hin zum modernen Lichtlabor unserer Zeit.

Einige gezeigte Stücke waren sehr beeindruckend für mich. So etwa ein Plakat zur Verdunkelung im 2. Weltkrieg oder die Lichtmasten im Grenzstreifen der Berliner Mauer oder die Größe der Lampen auf den Kandelaber der Karl-Marx Allee. Was mir fehlte waren mehr Filme! Es gibt soviel Filmmaterial über diese Zeit, da hätte man ein kleines provisorisches Kino installieren können. Die drei gezeigten kurzen Filme sind zwar interessant aber leider ist der Ton so leise gestellt das man fast kein Wort versteht! Wenn man dann den Ausgang aus dem verschachtelten Gebäude findet, hat man tatsächlich etwas gelernt. Wie wertvoll doch elektrisches Licht ist, denn früher gab es nur schummeriges Kerzenlicht und nach Sonnenuntergang war auf den Straßen nichts mehr los. Gut, in vielen deutschen Kleinstädten ist das auch mit elektrischem Licht heute noch der Fall.

Berlin im Licht
24.06.08 bis 01.01.2009
Di, Do, So: 10-18 Uhr | Mi: 12-20 Uhr | Fr+Sa: 14-22 Uhr
6 € | ermäßigt 3 €

Jeden 1. Mittwoch im Monat Eintritt frei!

Märkisches Museum| Am Köllnischen Park 5| 10179 Berlin|
U Märkisches Museum| S+U Jannowitzbrücke| Bus 248,347|
www.stadtmuseum.de/berlinimlicht

Technik, die begeistert

antiteilchen am 24. Juni 2008 um 13:42

Was bitte, ist eine LCD Plasma Küche ?

Gesehen in Mitte


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