Schaut hinauf zu den Sternen

Perry Rhodan. Die dritte Macht. Vorwort:

In kosmischen Zeitmassstäben gesehen, wehrt das Leben eines Menschen eine Millisekunde und selbst die Dauer der gesamten menschlichen Existenz beträgt unter diesen Aspekten nicht mehr als einige Augenblicke.

So ist es kein Wunder, das die Ereignisse in unserem Universum einem menschlichem Beobachter, chaotisch und sinnlos erscheinen müssen! Mit ihrem begrenzten Sinn die ihm nur einen winzigen Ausblick auf die Wirklichkeit erlauben, versuchen die Menschen kosmische Zusammenhänge zu begreifen und zu überschauen.

Dieser ohnmächtige und vielleicht gerade deshalb bewunderungswürdige Versuch, wird von den Menschen, Wissenschaft und Forschung genannt! Gefangen auf seinem kleinen Planeten, den er in seinem Zwiespalt von Emotion und Ratio zu Vernichten droht, ringt der Mensch um Erkenntnisse, die ihn letztlich nur vor immer neue und größere Rätsel stellen!

Dieses verbissene Suchen nach letzten Wahrheiten lässt die Menschen ahnen, das ihre Welt nur Teil einer unüberschaubaren universellen Ordnung ist, in der es Mächte und Existenzformen gibt, die darin eine bestimmende Rolle spielen.

Stellen wir uns vor, die Menschheit würde eines Tages durch Umstände, die wir uns mit unseren beschränkten Auffassungsvermögen noch nicht erklären können, in den Sog kosmischer Ereignisse geraten! Ein neuer Abschnitt menschlicher Geschichte würde dann beginnen. Die Geschichte des Menschen in der Zukunft!

Ich habe Perry Rhodan nie gelesen aber dieses Vorwort spricht mir aus der Seele!

Kategorie(n): Antiteilchen empfiehlt, Der Augenblick, News

Zerstört, was euch überwacht

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via Kraftfuttermischwerk

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Zum Tod von Rosemarie Fendel

Sie wird uns bitter fehlen

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Der Minister

Die Ressortzuteilung erfolgte nach der einfachen Formel: Wählerstimmen minus Rücksicht auf den Koalitionspartner plus Presse geteilt durch Lebensjahre!

Danke Sat.1 für einen unterhaltsamen Abend. Besonderen Dank an Katharina Thalbach als Angela Merkel! Mit dieser Rolle hat sich die Thalbach noch tiefer in mein Herz gespielt!

Kategorie(n): News

Zum Schwitzen in den Keller

Herrliche Geschichte

Kategorie(n): News

Wie man(n) verhöhnt

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Bei Minute 8:10 ein wunderbares Beispiel von sexistischer Verhöhnung! Wolfgang Kubicki über Frau Himmelreich(Magazin Stern), die die #aufschrei Debatte in Bewegung setzte.

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Margaret Bourke-White. Fotografien 1930 – 1945

bw Die andere Ausstellung im Martin-Gropius-Bau zeigt Arbeiten der amerikanischen Fotoreporterin Margaret Bourke-White. Aufmerksam wurde ich auf die Künstlerin, weil das Poster zur Ausstellung einen Mann zeigt, der mit einem überdimensionalen Schraubenschlüssel Schrauben festzieht. Sieht etwas nach Fritz Langs “Metropolis” und nach “Moderne Zeiten” von Charly Chaplin aus. Jedenfalls Mensch versus Maschine. Margaret Bourke-White (1904-1971) war in der männlich dominierten Welt der Fotografen Amerikas ein Medienstar. Ihre Karriere begann 1927 in Cleveland. Dort fotografierte sie die Stahlgießereien der Stadt. Margaret Bourke-White gilt als eine der ersten Fotojournalistinnen in der Geschichte der Fotografie. Zahlreiche ihrer Bilder waren Titelbilder des Life Magazins

Unter den 154 Aufnahmen darunter auch das Life Titelbild des lächelnden Massenmörders Stalin. Auch hier der Kontrast, denn seine Mutter ist im Raum auch zu sehen. Ein seltsamer Moment, wenn man in die Augen dieser Frau schaut. Eben genau die Augen sind es oft, die in den eindrücklichen Bildern einem tief ins Herz schauen. Am 11. April 1945 befreiten Pattons Truppen das Konzentrationslager Buchenwald. Beim Anblick der misshandelten und ermordeten Opfer des NS-Regimes befahl der General, tausend Weimarer Bürger ins Lager zu bringen, damit sie mit eigenen Augen die grausamen Verbrechen sahen. Die entsetzten Zivilisten beteuerten immer wieder, dass sie von all dem nichts gewusst hätten. In Bourke-Whites Aufnahmen ihrer Gesichter spiegelt sich die Fassungslosigkeit. Die Fotografin dokumentierte auch die nackten, leblosen Leiber, die menschlichen Skelette in den Verbrennungsöfen und die halbverhungerten Menschen in den Baracken.

Im Gegensatz dazu die an die Neue Sachlichkeit erinnernden Bilder über gigantische Maschinen und technische Bauwerke. Aus den USA, Deutschland (AEG) aber auch aus der aufstrebenden Sowjetunion der 30er Jahre. Leider hängen die Bilder zu tief, so das man sich ständig bücken muss. Auch das Licht ist für eine Fotoausstellung geradezu fürchertlich!

Meine Wertung: 4 von 5 Sternen

 

Margaret Bourke-White
Fotografien 1930 – 1945
18. Januar – 14. April 2013
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Montag 10 – 19 Uhr, Di geschlossen

Eintritt:
5 € / ermäßigt 3 €
Eintritt frei bis 16 Jahre

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Lebensmittel – Martin Gropius Bau

lebensmittel Im Martin-Gropius-Bau finden zur Zeit zwei Ausstellungen statt. Eine davon ist “Lebensmittel” von Michael Schmidt. Ich ging mit der Vorstellung in diese Fotoschau etwas über die moderne Lebensmittelernte und die fabrikmäßige Herstellung von Lebensmitteln unserer Zeit zu erfahren. Im ersten Austellungsraum gleich Platzvergeudung. 2 Bilder von Gurken in Kartons, ein Schwein, ein Lauchfeld, sowie ein Bild, das wahrhaft nichts zeigt. Im zweiten Raum wird es nicht besser. Zusätzlich fällt auf, dass das gewählte Licht arg spiegelt. Ich sah mich öfter selbst als die Bilder. Die Mehrzahl der Bilder sind in schwarz/weiss. Von den 134 gezeigten Arbeiten, konnte ich mit etwa 20 Bildern überhaupt etwas anfangen. Der Kontrast eines in seinem eigenen Kot stehenden Schweins zu einer Südfrucht, die so empfindlich ist, das sie zusätzlich zu ihrer Schale noch in eine dicke gitterartige Schaumstoffumhüllung gelegt werden muss, kann nicht extremer sein. Behandeln wir die Frucht doch fürsorglicher als die Kreatur, die wir töten und essen.

st Bei einem Bild stutze ich, denn ich dachte, es zeige den Beutel einer Blutinfusion. Wie sich beim näheren Betrachten heraustellte, handelte es sich um die Verpackung eines im eigenen Blut schwimmenden rohen Steaks. Genau solche Momente erwarte ich von so einer Fotografie Ausstellung! Das ich stehen bleibe, ins rätseln komme, mir Gedanken mache über das, was ich da sehe.

Insgesamt gibt es in der Serie 174 Bilder die aber eben nicht alle gezeigt werden. Was, bei der oben gesicht genannten Platzverschwendung, sehr schade ist. Gern hätte ich mehr gesehen, mehr von den Fotos der eingeschweissten, teilweise tiefgefrorenen Lebensmittel. Mehr von den Maschinen, mehr von den Produktionsstätten, mehr von dem Irrsinn, mit dem wir heutzutage mit Lebensmitteln umgehen und sie gestalten, siehe Gesichtswurst. Am Ausgang lag wie üblich das Buch in dem Besucher ihre Meinung sagen können. 90 Prozent der Einträge gaben sich äusserst enttäuscht. Leider schrieben viele nicht, warum sie die Ausstellung als langweilig empfunden haben. Schmidt will nicht schocken, er will zum Nachdenken anregen. Übrigens, der feilgebotene Katalog zur Ausstellung ist mit 59 Euro deutlich überteuert!

Meine Wertung: 2 von 5 Sternen

 

Michael Schmidt. Lebensmittel
12. Januar bis 1. April 2013
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Montag 10 – 19 Uhr, Di geschlossen

Eintritt:
6 € / ermäßigt 4 €
Eintritt frei bis 16 Jahre

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Verschlossene Bohnen

Kaffee

Werden doch meist Rasierklingen, sündhaft teure Antifaltencremes sowie edle Tropfen oder Hochprozentiges von Kaisers hinter Schloss und Riegel gegen den einfachen Zugriff des Kunden verwahrt, gesellt sich nun auch die schnöde Kaffeebohne dazu!

Muss man als nächstes, untertänigst an der Kasse um die Herausgabe eines Pakets Nudeln bitten!?

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Psalm der Sorge II

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Jochen Malmsheimer präsentiert bei den Anstaltskollegen im ZDF seinen zweiten “Psalm der Sorge” aus seinem neuen Bühnenprogramm “Ermpftschnugn trødå”. Ein wahres Fest!

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4000 qm Entspannung

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Putzpuppe

Bin ich politisch mal wieder  zu korrekt, wenn ich diese Putzpuppe als rassistisch bezeichne? Angepriesen wird sie in der Friedrichstraße mit dem Slogan: “Sorgen nicht nur für Sauberkeit, sondern sehen einfach hinreißend aus”.

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9:14 fremdschämen

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Und da fragt sich die halbe Nation warum Tom Hanks im Radio so ablästert. Lanz macht kein Lagerfeuer-Fernsehen, er ist ein Flammenwerfer, der jeglichen Unterhaltungswert gnadenlos niederbrennt.

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Kein Zurück für dich

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Propaganda war für mich eine der prägenden Gruppen der 80er Jahre! Besonders Claudia Brücken hatte es mir angetan.

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Kupfer Adieu

Gesehen am Großen Stern. Entsorgung alter Telefonkabel. Hunderte Meter lang, in Einzelteile geschnitten. Möglicherweise überflüssig geworden, wegen Glasfaserleitungen?

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