Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein……

An die ISS (International Space Station) hat man HD-Kameras geschraubt, das “ISS HD Earth Viewing Experiment” und die senden Live-Bilder aus dem All. Auf Vollbildschirm klicken!! So schön. Ach so, wenn der Bildschirm schwarz ist, dann ist die ISS gerade auf Nachtseite des Planeten! Also Geduld und später nochmal reinschauen. Und wenn es grau ist, schalten die Kameras gerade hin und her.

Wo sich die ISS gerade befindet sieht man hier.

Ja klar

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Armes Beelitz
Gesehen am Weinbergsweg

In den Opernwerkstätten

In den alten Opernwerkstätten an der Zinnowitzer Straße kann man noch bis zum 25. Mai bei freiem Eintritt die Kamera eines Herstellers auf Herz und Nieren prüfen. Haben wir aber nicht gemacht und ich bin mit meiner eigenen Kamera rein.

Wenn Sie einmal hineinschauen möchten:

 

Hier mein Video über die Lichtinstallation.

YouTube Preview Image

 

Vom 10. April bis zum 25. Mai findet die Ausstellung Olympus OM-D: Photography Playground Berlin statt.
Geöffnet täglich von 11:00 – 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Opernwerksätten/Zinnowitzer Straße 9

 

Sinnlose Wahlplakate

Manneken Pis

Aus unserer beliebten Reihe “Sinnlose Wahlplakate” dieses Exemplar. Liebe Piraten, ja es stimmt, ich kann nicht wenn einer daneben steht. Aber was hat das jetzt mit dem Europawahlkampf zu tun?!

Gesehen: Greifenhagener Straße

Da finde ich den Sieger des Plakatwettbewerbs zur Europawahl, zu dem Bundesregierung, Europäisches Parlament und Europäische Kommission gemeinsam aufgerufen hatten, wesentlich witziger und vor allem eindringlicher:

Europa Wahlplakat

“Große Macht in Europa du hast!” von Lilla Hankiss; Thomas Wagner; Stefan Niesmann; Jonas Dinkhoff (Fachhochschule Münster)

Schrippenkirche

Schrippenkirche

Für solche Motive ist man ja dankbar! Schrippenkirche? Gut, die Kirche zum “Fliegenden Spaghettimonster” ist mir ein Begriff. Aber Schrippenkirche? Vater unser, deine Schrippe geschehe! Nein, hier betet man nicht die im Vorgarten liegende “heilige Schrippe” an. Die Kirche erhielt ihren Namen, als Berlin zur Industriestadt heranwuchs. Die Menschen strömten vom Land in die Stadt und viele irrten umher ohne Lohn und Brot.

Im Herbst 1882 gründen einige christlich denkende Handwerker mit dem Journalisten Konstantin Liebich (*9.6.1847 †29.12.1928) den Verein „Dienst an Arbeitslosen“. Sie veranstalten für die Obdachlosen Berlins sonntägliche Gottesdienste. Vor dem Gottesdienst wird ein einfaches Frühstück gereicht: Kaffee und zwei Schrippen. So nennt der Volksmund den Verein bald die „Schrippenkirche“. Erst kommen 25, bald Hundert. Im Winter 1902/03 sind es 1055 Bedürftige an einem Tag.

Zitat von der Webseite der Schrippenkirche in der Ackerstraße.

Happig

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Zu dem stolzen Preis, hätten sie dem Crossant noch ein i spendieren können!