Wie geht das ?

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Vergesslich? Besoffen? Umnachtet? Ihnen sind einige Grundlagen des täglichen Überlebens abhanden gekommen? Zum Glück gibt Ihnen das Antiteilchen Hilfestellung! Sehen Sie hier, wie Sie sich richtig die Hände waschen (Daumen extra einseifen!) und hier wie Sie sich die Schuhe zu binden müssen. Hier lernen Sie dann noch Autofahren, falls Ihnen auch hier Ihr Gedächtnis üble Streiche spielt oder Sie in der Fahrschule vor lauter Langeweile eingeschlafen sind! Fehlt eigentlich nur noch: Wie gehe ich selbstständig auf´s Klo!

iHand

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Mit diesem nützlichen Gadget hat man mit seinem neuen iPhone 4 nie wieder Empfangsprobleme!

via:Apfelblog

CSD Berlin 2010

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Einer der Gründe warum ich in diesem Jahr nicht beim CSD dabei war, kann man hier nachlesen. Der Tagesspiegel wird genauer:

Man werde ihr die Nichtannahme des Preises nicht übel nehmen, sondern das Gespräch suchen. Vielleicht sei Butler wegen des bunten und lauten Paraden-Rummels nicht ganz klar gewesen, dass der CSD auch in Berlin sehr wohl klare Inhalte und Forderungen vertrete und diese auch im Vorfeld thematisiert worden seien.

so Sprecherin Claudia Rische vom CSD Veranstalter.
Vielleicht hat Frau Butler auch nur ein kommerzielles buntes Sommerfest gesehen und klare Inhalte und Forderungen einfach vermisst!

Nachtrag: Hier ein interessanter taz Bericht.

Nachtrag: Hier das Video zu Judith Butlers Ansprache.

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Nachtrag: Judith Butler im taz Interview

Mensch Hotte

1.06.2010 | 3 Kommentare | Gepostet in Der Augenblick, News, Politik, Zeitgeist

Bei Beckmann nannte man dich  Heulsuse, Schlossgespenst, König von Afrika, gar Feigling. Noch gemeiner der Spiegel, der dich Horst Lübke nannte. Das war fies und unter der Gürtellinie!

Ja gut, du hast dich etwas merkwürdig ausgedrückt, von wegen Handelswege notfalls militärisch zu verteidigen,  klang ein bisschen wie unser Katastrophen-Kaiser Wilhelm II in den schlimmsten Kolonialzeiten! Hätte man drüber diskutieren können! Man kann sich ja auch mal irren.

Die ganze Geschichte ist mal wieder völlig überzogen und ich kann und will dem Ganzen irgendwie auch nicht mehr folgen. Wer wem wo wie und wann auf die Füße getreten hat ist mir relativ egal, da ich diesem Amt eh etwas zwiespältig gegenüberstehe.

Nun bist du fort und ich wünsche dir, bei vollen Bezügen bis zum Lebensende, alles Gute!

iPad

Eben hatte ich zum ersten Mal das iPad in meinen Händen. Beim Elektronikmarkt des Vertrauens ergatterte ich 15 Minuten Zeit um am Gerät herum zu spielen. Zu meinem großen Erstaunen ist dieses neue goldene Kalb aus dem Hause Apfel, verdammt schwer. Zu schwer! 680 Gramm hört sich wenig an, halten Sie die aber mal die ganze Zeit. Nach zehn Minuten herum spielen schmerzte mir bereits die linke Hand. Auch wenn ich es in beiden Händen hielt, war mir nach 15 Minuten die Lust vergangen.Das Gerät nur angewinkelt auf den Beinen auf dem Sofa zu benutzen, ist mir zu wenig. Es muss mobil sein und leicht!

Der Bildschirm ist zwar brilliant von den Farben her aber spiegelt doch extrem. Man kann mit dem iPad wirklich fein im Internet surfen, seine Bildchen oder Filme angucken, Musik hören und es gibt tausende von Apps zu kaufen. Aber das kann ich mit einem flachen dünnen Notebook auch und dabei kann das noch viel mehr. Letztendlich ist es ein aufgeblasener iPodtouch mit schickem Design. In der günstigsten Ausführung kostet das iPad 499,- Euro! Für solch ein Gerät mit so wenig Ausstattung definitiv zu teuer!

Wenn es nur die Hälfte wiegen und kosten würde, dann hätte ich es sofort mit genommen. Sorry, Herr Jobs, aber ich warte dann mal auf die dritte Generation!

Erinnern Sie sich

11.05.2010 | 11 Kommentare | Gepostet in Fragen des Alltags, News, Zeitgeist

Der Glaube an den Euro ist erschüttert. Schon bangen viele Bürger um ihr Erspartes. Ja da geht sie um, die Angst um´s liebe Geld! Wollen wir hoffen das der Euro überlebt! Da aber gerade die Notenpressen heiß laufen, wollte ich Ihnen einen kurzen Blick auf das gönnen, womit wir vielleicht demnächst wieder bezahlen werden.

Stadtpark Tempelhofer Feld eröffnet

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Nach 85 Jahren öffnete sich heute das Tempelhofer Feld wieder der Bevölkerung. Mein erster Eindruck: Trotz Fahrrad ein gigantisch großes Gelände! Völlig verloren darauf das Volksfest. Auf einer der beiden ehemaligen Start- und Landebahnen war eine Fress- und Saufbude nach der anderen aufgereiht. Dazwischen einige Stände verschiedenster Gruppen. Die schiere Größe des Geländes lässt den Himmel über Berlin in seiner ganzen Größe erblicken. Der Blick geht auch in die Ferne, was im Innenstadt Bereich oft schwierig ist. Berlin hat nun einen neuen Stadtpark, der größer ist, als der Central Park in New York!

Wenn Sie einmal hinein schauen wollen:

Ich bin für ein Wildtierverbot in Zirkussen!

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Pressemitteilung vom 15.04. 2010 der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz:

Senatorin Lompscher für Wildtierverbot im Zirkus

“Berlin hat bereits 2003 im Bundesrat einer Entschließung zum Verbot der
Haltung bestimmter wildlebender Tierarten in Zirkussen und zur Errichtung
eines Zentralregisters zugestimmt. Der Bund hat diese Entschließung erst
teilweise umgesetzt. Das bundesweite Zentralregister für die Erfassung
wildlebender Tierarten in Zirkussen wird derzeit aufgebaut. Die
weitergehende Forderung nach einem bundesweiten Verbot der Haltung
bestimmter Arten von wildlebenden Tieren in Zirkussen lehnt der Bund mit
Hinweis auf die Freiheit der Berufsausübung bislang ab.
„Der Berliner Senat hält weiter an der Forderung nach einem solchen
Verbot fest. Das Verbot sollte sich insbesondere auf Affen, Elefanten,
Giraffen, Nashörner, Raubkatzen, Delfine, Seelöwen und Flusspferde
erstrecken.
Solange es aber keine bundesweit einheitlichen Regelungen gibt, setzen
wir in erster Linie auf Kontrolle durch die Veterinärämter der Bezirke. Dass
in Berlin nur Zirkusse auftreten dürfen, die ihre Tiere in Übereinstimmung
mit den deutschlandweit geltenden Vorschriften halten, ist
selbstverständlich. Darüber hinaus werde ich anregen, dass in Berlin
öffentliche Flächen nicht mehr an Zirkusse vermietet werden, die
insbesondere die oben genannten Wildtierarten halten“, sagte Katrin
Lompscher, Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz.
„Ich bin überzeugt, dass früher oder später ein bundesweites Verbot
kommen muss und wird. Dies verlangt aus meiner Sicht der Tierschutz. Die
Zirkusse sollten sich daher zumindest keine neuen Tiere mehr anschaffen.”

Siehe dazu auch den Beitrag in der RBB Klartext Sendung vom 14.04. 2010 Zirkustiere ohne Lobby Vorsicht: Der Beitrag enthält einige Szenen die für nichts für schwache Nerven sind!

Eine zaghafte Anregung von Frau Lompscher aber immerhin wird das Problem in Berlin erkannt. Ich hoffe nur das die einzelnen Bezirke dem Aufruf Folge leisten!

Mehr Informationen zum Thema gibt es bei Peta zum Thema.

Für ein Verbot der Haltung von Wildtieren in Zirkussen!

Lebende Monstranzen

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monstranz Ein immer fortdauernder Zustand im Prenzlauer Berg, so kommt es mir überspitzt vor, scheint entweder pränatal oder postnatal zu sein. Im postnatalen Zustand schieben diese “MeinMannmachtirgendwasmitMedien” Frauen ihre Brut durch das angesagte Szene-Viertel. Meist zu dritt in einer Reihe über den Bürgersteig und selbstverständlich liegt dabei die verwöhnte Brut im Bugaboo Luxus-Kinderwagen. Eine undurchdringbare Front!

Männer schieben nicht! Männer tragen. Vorzugsweise auf dem Bauch. Ob nun Manduca oder ERGObaby geschnallt. Schon hier ein leichter Hauch der Erzeuger von exibitionistischem Verhalten. Zeigt Mann doch her, was er geleistet hat. Klar sind solche “Carrier” genannten Dinger ungemein praktisch. Eigentlich ist das Tragen von Babys die natürlichste Form zum Transportieren von Nachwuchs. Als wir in grauer Vorzeit noch durch die Steppen zogen, als auch Neugeborene mit der Herde mitziehen mussten, wurde kurzerhand umgeschnallt. Ich sag nur “Anhock-Spreizhaltung“! Ist ja auch alles in Ordnung, wären da nicht einige Männer, die ihre Reproduktion zu inszenieren wüssten.

Eine Steigerung dieses “natürlichen” Verhaltens des auf dem Bauch tragen, erfährt das Baby nämlich darin, in dem Mann das Baby umdreht, also mit dem Gesicht nach vorne. So wird die Leibesfrucht zur vor sich her getragenen lebenden Monstranz. Sichtlich Stolz auf das, was man da hin bekommen hat, wird eifrig im Kiez herum stolziert. Selbst beim Latte Macchiato trinken im hippen “Eltern-Kind Café” wird nicht abgelegt. Besonders bizarr wirkt dieses Treiben, wenn sich zwei Väter mit ihren auf geschnallten Babys begegnen. Was mir auffällt ist, das viele der so präsentierten Babys noch viel zu klein sind um in dieser Haltung getragen zu werden. Sie können den Kopf noch nicht selbständig halten. Später haben dann diese stolzen Papas,  Kinder mit Wackel-Dackel Syndrom!

Foto: Angela Monika Arnold

Hagen Rether über Papst Benedikt XVI

6.04.2010 | 3 Kommentare | Gepostet in Antiteilchen empfiehlt, News, Zeitgeist
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Hochsicherheitszone S-Bahnhof Gesundbrunnen

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1 Bahnsteig – 24 Kameras

Besondere Gefahrenzeichen

Haben Sie von dieser Idee gehört?

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Make finace Work  – for people and the planet. Hier unterzeichnen!

Fussball – auf diesem Schlachtfeld ist alles erlaubt…

..nur nicht das Schwulsein.

Kurzer interessanter Beitrag von Aspekte hier zu sehen!

Drastische Konsequenz

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Mensch Margot! Du fährst angetrunken in Hannover bei Rot über die Ampel! Wirklich dumm! Klar, das ist gefährlich und gehört sich nicht und du musst natürlich sofort zurück treten! Aber einige Geistliche der anderen Konfession, taten und tun viel schlimmeres, die Vergewaltigung und Misshandlung von Kindern in Amt und Würden. Nur, bei den Katholiken gibt es einen entscheidenden Unterschied, sie beichten die Sache vor Gott und den irdischen Chefs und alles ist geregelt und sie bleiben in Amt und Würden, werden maximal in andere Pfarreien versetzt wo sie dann…. Du aber gibst deinen Führerschein ab und gleich noch den EKD-Ratsvorsitz und das Amt der Landesbischöfin. Soviel Demut, für so wenig, weckt bei mir Hochachtung. Schade das du gehst!

Irgendwie, kommt es mir in den Sinn, stimmen wie bei vielem, die Verhältnismäßigkeiten in diesem Land nicht mehr!

      • Kulturtipp