Guido im Glück

19.01.2010 | 4 Kommentare | Gepostet in News, Politik, Schwules

Übrigens, kann ich mir gut vorstellen, wie Guido Westerwelle sich abends nach seiner Inthronisation zum Außenminister eine Hermelin-Robe übergestreift hat und rufend mit den Worten: DAS GEHÖRT JETZT ALLES MIR! durch die Flure des Außenministeriums gelaufen ist.

Schwule Wohnkultur 26

11.12.2009 | 10 Kommentare | Gepostet in News, Schwule Wohnkultur, Schwules

Schwule haben Geschmack, sehen toll aus und richten sich trendig ein! So die weit verbreitete Meinung. Das es herbe Ausnahme gibt, fällt mir immer wieder beim Besuch diverser Dating-Kataloge auf. Hier nun frische Bilder aus den schwulen Dating-Portalen dieser Welt die wir lieber nie gesehen hätten! Diesmal: Lasziv mit Hase, Teddy und Elmo!

Endlich Licht am Denkmal

29.11.2009 | 3 Kommentare | Gepostet in Antiteilchen empfiehlt, Berlin, News, Schwules

denkmal Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen am südlichen Rand des Großen Tiergarten, soll künftig nachts beleuchtet werden, dadurch werde die Hemmschwelle für Attacken erhöht, so der Direktor der Stiftung Holocaust-Mahnmal Uwe Neumärker gegenüber der Siegessäule, wie der rbb berichtet. Die Stiftung betreut auch das Homosexuellen-Denkmal. Seit der Übergabe des Denkmals im Mai 2008 gab es bereits drei Anschläge auf das Denkmal, das an die Verfolgung Homosexueller in der NS-Zeit erinnert.

Ich habe ja schon des öfteren darauf hingewiesen, das eine Lichtquelle am Denkmal, potentielle Täter abschrecken könnte. Sehr lobenswert, dass jetzt endlich auch die Verantwortlichen auf diese Idee gekommen sind!

Sizzla-Konzert im Kesselhaus abgesagt

smash-homophobia Das für heute geplante Konzert des jamaikanischen Dancehall- „Künstlers“ Sizzla im Kesselhaus in der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg, ist nach Protesten des Bündnisses Smash Homophobia und des LSVD, abgesagt worden. Sizzla ist bekannt für seine homophoben, menschenverachtenden Songtexte, in denen er teilweise offen zum Mord an Homosexuellen aufruft. Mehr Informationen dazu hier. Eine Stellungnahme der Veranstalter des Konzertes ist hier nachzulesen. Das Bündnis Smash Homophobia sowie der LSVD hatten für den Abend zu einer Demonstration im Prenzlauer Berg gegen das Konzert des Hass-Sängers aufgerufen. Etwa 400-500 Menschen versammelten sich gegen 18:30 Uhr vor dem Eingang der Schönhauser Allee Arcaden. Ein großes Aufgebot der Polizei war vor Ort. Gegen 19:00 Uhr setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung Richtung Kulturbrauerei und über die Lautsprecher ertönte die Nachricht, dass das Konzert abgesagt worden sei. Auch ein verlegter Aufführungsort des Sängers, ins Huxleys Neue Welt, wurde abgesagt. Unter großem Beifall wurde die Demo trotzdem fortgesetzt um ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Unterdrückung in jeder Form zu setzen!

Durch den erfolgreichen Protest ist es dem Hass-Sänger nicht gelungen, eine Bühne für seine homosexuellen feindlichen Texte in Berlin zu bekommen!

Hier ein paar Eindrücke

Warum werden Homosexuelle eigentlich ständig mit Tieren verglichen?

Leider musste ich auf die “Welt” klicken. Gibt es dort doch wieder einen Artikel der sich vermeintlich mit Homosexualität auseinander setzt. Es geht um Ekel, wobei mir der Klick auf die “Welt” schon Ekel verursachte!, unmoralisches und unbiblisches Verhalten, gar um den Neid, wir wären glücklicher!

Besonders scheint es dem Autor das Tierreich angetan zu haben. Werden Homosexuelle doch folglich mit Makakenweibchen, Königspinguine, Gorillas, Delfine, Flamingos und Graugänse gleichgestellt.

Er kommt zu dem Schluß:

So groß die Vielfalt solcher Verhaltensweise bei dem Tieren ist, so vielschichtig sind auch die Gründe: Manche Tiere üben mit diesen Praktiken für den heterosexuellen Geschlechtsakt, anderen dienen sie zur Klärung der Hierarchie, bei einigen wiederum helfen die Lebensgemeinschaften, sich gegen eine lebensfeindliche Umwelt zu behaupten. Die Makaken hingegen schienen die homosexuellen Praktiken häufig nur aus einem Grund zu betreiben, beobachteten Forscher: einfach nur zum Spaß.

Mir fehlen die Worte!

Der vermeintliche Kult ums Schwule

.

Du meine Güte. Ich denke, Philipp Gut verachtet Menschen von Grund auf. Gerade sind es mal wieder die Schwulen und Lesben, die seinen Menschenhass ab bekommen. Der scheint auch nur mit und aus seiner Hose zu denken. Ekelerregend!

Ich verweise gerne auf diesen und diesen Post!

Das blaue Einwohnermeldeamt

11.09.2009 | 4 Kommentare | Gepostet in Ich glotz TV, News, Schwules, Zeitgeist

Romeo4ever. Bin hin und her gerissen.

Aber Holger Edmaier trifft den Nerv!

YouTube Preview Image

Der Norbert findet aber auch immer Videos ts ts ts.

Ohne Worte

YouTube Preview Image

Dank an Norbert

Der Christian konnt gut tanzen
der hatte volles Haar.
Sein Gang war feminin
und werfen nicht sein Ding.
Er liebte schon seit Jahren
das Mädchen Columnia,
doch die ging mit Muskel John.
Um ihr irgendwie zu imponieren
erfand er den Homo Dance

Homo Dance (Homo Dance) alle tanzen den Homo Dance
Homo Dance (Homo Dance) alle tanzen den Homo Dance
Homo Dance (Homo Dance) alle tanzen den Homo Dance
Homo Dance (Homo Dance) alle tanzen den Homo Dance

Columnia dann bekam, was der Homo Dance vermag
verließ sie Muskel John und ließ den Christian ran.
Plötzlich fühlte sie sich beschützt und sicher
in seinen starken Armen sie gingen auf den Dancefloor.
Da waren beide so überglücklich, dass sie sich endlich hatten
und schuld war nur der ..

Homo Dance (Homo Dance) alle tanzen den Homo Dance

Horst Schlämmer alias Hape Kerkeling trällert mit Bushido

So gern ich Hape Kerkeling auch sehe, in seinem ersten abendfüllendem Spielfilm “Isch kandidiere” mit der Kunstfigur Horst Schlämmer, der eine eigene fiktive Partei (HSP) gründet und Bundeskanzler werden will, steckt wohl auch eine Szene mit dem Hass-Rapper Bushido. Jedenfalls ist das in diesem Trailer bei Minute 1:12 zu sehen. Soll das Satire sein? Befremdlich, wie Hape alias Horst Schlämmer da fröhlich mit Bushido im Auto das Parteilied trällert. Fällt Kerkeling letztens nicht nur bei der Pressekonferenz zum Film übel auf, in dem er als Horst Schlämmer auf die Frage der Journalisten nach einem schwulen Parteimitglied in der fiktiven HSP gefragt wird, die Antwort gibt:

In Grevenbroich sind die ja alle noch ziemlich verklemmt. Von daher weiß ich nicht, ob da vielleicht schon einer drunter ist. Wahrscheinlich ist das sogar so. Ich selber – politisch gesehen – finde Homosexualität absolut OK. Privat finde ich das widerlich.

und somit einige schäbige Lacher einfährt die mich zusammenzucken lassen, macht er sich nun auch noch mit einem homosexuellen feindlichen Rapper gemein, der in seinen Liedern, Hass gegen Homosexuelle schürt. Hape, ich finde, das ist widerlich. Kunstfigur hin oder her.

Smash Homophobia – Demo gegen Homophobie am Breitscheidplatz

Gloria Viagra rief heute zu einer Demonstration auf dem Breitscheidplatz auf. Anlass war der Anschlag auf einen Club mit schwul-lesbischen bzw. Transgender-Publikum am Samstag in der israelischen Hauptstadt Tel Aviv. Bei dem Überfall wurden die 17jährige  Liz Trubashi und der 26jährige Nir Katz getötet, es gab 15 Verletzte. Ein vermummter, schwarz gekleideter Mann drang in das Treffen im Keller der Gay and Lesbian Association (AGUDA) ein und hatte mit einem Sturmgewehr sofort das Feuer eröffnet. Gloria verlas vor den etwa 400 versammelten Demonstranten, die Solidarität mit den Opfern zeigten, eine kurze Ansprache über die schreckliche Tat in Tel Aviv. Danach setzte sich der Zug Richtung Nollendorfplatz in Bewegung. Zwischendurch stoppte der Demonstrationszug immer wieder und es gab Ansprachen von Aviv, einem Freund von Nir Katz, dem jungen Mann der in Tel Aviv getötet wurde, sowie von Tülim Duman von Gladt e.V. Tamara und Yossi aus Tel Aviv sprachen über die Zustände in denen Schwule und Lesben in Israel leben. Am Ende der Demonstration legten einige Menschen, abgesehen von einem übrigens nur Parteivertreter, noch Blumen am Denkmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus am Eingang des U-Bahnhof Nollendorfplatz, nieder. Warum gerade dort? Fragen Sie mich etwas leichteres. Vielleicht weil es die nächstgelegene Kranzabwurfstelle war? Flagge zeigen im Demonstrationszug o.k aber am falschen Mahnmal Gedenken, stößt bei mir sauer auf.

Nachtrag via LSVD Pressespiegel:

Schwullesbische Organisationen in Israel rufen für Samstag, 8. August, 20:30 Uhr (Ortszeit Israel), zu einer Demonstration in Tel Aviv auf. Anlass ist der feige Mordanschlag auf Besucher eines Treffpunktes für Schwule und Lesben vom vergangenen Samstag.

“Wir sind erschüttert. Wir zeigen europaweite Solidarität. Darum organisieren wir gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen in Frankreich, Polen und Spanien zeitgleich Mahnwachen”, so Bastian Finke, MANEO-Projektleiter.

Die Berliner Mahnwache findet statt:

08.08.09, 19:30 Uhr (Ortszeit Berlin)
am Nollendorfplatz
vor dem Mann-O-Meter.

Einen Lappen für´s linke Auge

Kommen wir nun zu etwas völlig anderem: Erinnern Sie sich an die Geierwally von Walter Bockmayer? Wenn nicht, unbedingt mal in der Videothek ausleihen! Im Kino lag ich damals bei diesem Film vor Lachen zumeist auf dem Boden. Mehr Trash geht kaum! Nur noch getoppt von “Im Himmel ist die Hölle los“. Die Tante Luckard mit dem lustigen Kuhfladen-Hut ist übrigens Ralph Morgenstern.

YouTube Preview Image

Wien

Das Kunsthistorische Museum Ueber das Wochenende gab es für uns über viele Stunden Kaiserwetter in Wien. Für mich war es eine Rückkehr in die Stadt an der Donau nach 26 Jahren und was sage ich Ihnen, ich hatte immer noch das Gefühl, dass jeden Moment der Kaiser um die Ecke kommt. Gleich am ersten Tag hinein in die Kunstwelt. Die prächtige Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums kommt äußerst erhaben daher. Riesige Säle mit Bruegel, Rubens, van Eyck, Rembrandt etc. Diese Meisterwerke so wie der schwer knarzende Parkettboden und die äußerst gemütlichen Sofas (die ich mir auch in Berliner Museen zu sehr wünsche) machten den Besuch für mich zu einem Genuss. Am Abend dann ein sehr leckeres Gulasch verputzt. Danke Robert, für den tollen Restaurant Besuch!

schoenbrunn Am Samstag ein Streifzug durch die Stadt. Zuerst das pittoresk gelegene obere Belvedere des Prinzen Eugen (Mars ohne Venus). Vermutlich gehörte der Prinz zur Innung. Einen Blick für das Schöne hatte er jedenfalls. Danach, einmal beim Thema Schwul, suchte ich die Argentinierstraße, die ich auch wiederfand. Liegt sie doch nur zwei Straßen vom Belvedere entfernt. Ich staunte nicht schlecht als ich den Laden von damals wieder entdeckte. Es befindet sich nun ein Blumenladen an dem Ort wo ich die ersten Sekunden meines Lederbarons sah. Dann zum Karlsplatz und hinaus nach Schönbrunn. Einst kaiserlicher Sommersitz Maria Theresias ist es heute eines der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien. Ein anstrengender Spaziergang zur Gloriette hinauf, wird mit einem grandiosen Blick auf Schloss Schönbrunn belohnt. Im Schloss selbst buchte ich die Grand Tour mit Audio Guide. Ich sah zirka 60 Räume und war äußerst überrascht, wie Franz Joseph I, der vorletzte Kaiser samt seiner Elisabeth (Sissi) dort wohnten. Ziemlich normal. Eher kleinbürgerlich, mit Wohnzimmer und Schlafzimmer. Im Schlafzimmer ein Bett das so aussah, wie das meiner Urgroßeltern. Mächtige Eiche aber schmucklos. Zwei kleine Schränke mit Bettwäsche, ein Waschzuber, that´s all. Kein Pomp, kein Budenzauber. Danach mit Felix und Pieter in den Prater (Wurstelprater). Natürlich Riesenrad gefahren! Der Wurstelprater selbst ist eine große Dauerkirmes, die mir persönlich zu laut war. Viele Fahrgeschäfte sehen geradezu halsbrecherisch aus! Am Abend gigantisch großes leckeres echtes Wiener Schnitzel verspeist.

Mehr »

Transgenialer CSD 2009

Vom Boxhagener Platz zog heute gegen 14:45 Uhr der Transgeniale CSD 2009 los. Ich bin schlecht im Schätzen von Massen aber mehr als 2000 Menschen dürften es gewesen sein, die durch die Straßen zogen. Bunt und wie immer sehr politisch, machte der Zug an verschiedenen Stationen halt um über Lautsprecher Aktivisten zu Wort kommen zu lassen. Am U-Bahnhof Schlesisches Tor kam es dann zu einem Zwischenfall. Die Wortführerin des Hauptwagens entdeckte an einer Imbissbude am Zugweg den Rapper Bushido und begann sofort, ihn für seine Hass Songs gegen Schwule und Lesben, lautstark zur Rechenschaft zu ziehen. Es gab ein kleines Handgemenge das die Polizei aber sehr schnell unter Kontrolle hatte. Bushido ging offensichtlich so die Muffe das er den Schutz der Polizisten regelrecht suchte. Angesichts so vieler Menschen war er eingeschüchtert und versuchte nicht die Situation weiter an zu heizen. Nach etwa 10 Minuten und unter Protest gegen den Rapper, begann sich der Marsch wieder in Bewegung zu setzen. Später hörten wir noch, dass einige Leute angegriffen und verletzt wurden. Ob dies im Zusammenhang mit dem Vorfall an der Imbissbude steht, ist mir nicht bekannt. In der Oranienstraße endete der Transgeniale CSD 2009.

Wenn Sie einmal hineinschauen wollen:

Herzlichen Glückwunsch Ondamaris

medienpreis

Ondamaris hat heute den Medienpreis 2007/2008 der Deutschen Aids-Stiftung verliehen bekommen. Sein Blog informiert kompetent über Nachrichten aus dem Bereich HIV/AIDS. Für die Belange von HIV-Positiven und an AIDS-Erkrankten Menschen setzt sein Blog Maßstäbe!

Herzlichen Glückwunsch Ulli! ;-)

Lesbisch-Schwules-Stadtfest in der Motzstraße

Eigentlich ist es jedes Jahr das Gleiche. Außer, diesmal sind es weniger Nippes-Stände. Leider regnet und stürmt es gerade und viele Plakatständer machen sich selbstständig. Kurz unterstellen und weiter. Brav sind alle Parteien in der “Politik-Welt” vertreten. In die “Reise-Welt” konnten wir nur kurz eindringen. Schon wieder Regen. Dann entdecke ich einen Stand, der sich Wichstuch.de nennt. Es gibt dort Tücher (mit Sticklogo) die man sich auf den Bauch legt und…na Sie wissen schon. Stilvoll Wichsen? Ich fasse mir kurz an den Kopf. Dann fällt mir dieses Banner über der Straße auf: “Demokratie beginnt bei Sexualität!” Hä? Wieder so eine pauschale Bla-Bla Aussage. Albern. Ein “auch” hätte sicherlich noch Platz gefunden. “Ich liege oben! Nein ich! Nein ich! Gut, dann wählen wir. Dann fechte ich die Wahl an!”

14:00 Uhr Kranzabwurfzeit! Am Mahnmal “Rosa Winkel” am U-Bahnhof Nollendorfplatz findet sich eine Schar Leute ein. Holprig sind die Reden der Grünen-Vertreterin und der SPD-Vertreterin. Die Vertreter der CDU und der Linken sprechen nicht. Timm.tv ist auch nicht zu sehen. Kurze Schweigeminute. Kranzniederlegung. Um die Ecke biegt derweil ein Demonstrationszug des LSVD Berlin-Brandenburg. Die kommen gerade aus Kreuzberg wo sie vor einem Imbiss protestierten. Scheint jetzt die neue Praxis zu sein, so Stärke zu zeigen. Vor kurzem war es dort nach einem Bericht des Tagesspiegels zu einem schwulenfeindlichen Übergriff gekommen. Nun sind sie auf dem Weg zum Eismann, der seine Abrechnung bereits vor einiger Zeit bekommen hat. Auch bei ihm ist es wiederholt zu verbalen Übergriffen gekommen. Warum man jetzt schon wieder einen Auflauf vor der Eisdiele veranstaltet, bleibt mir schleierhaft. Man kann ein Geschäft auch ruinieren. Vielleicht liegt es daran das er mehrere Schilder auf dem Boden vor seinem Laden angeschraubt hat, auf denen „Privatgrundstück“ steht. Wenn er seine Lektion nicht gelernt hat, sollte man den Dialog suchen und nicht ständig einen Auflauf veranstalten. Der LSVD Berlin-Brandenburg geht mir in letzter Zeit oft zu weit mit seinen Aufrufen. Mehr Diskussionsveranstaltung sind meiner Meinung nach der bessere Weg als Aufmerksamkeit erheischende Aktionen.

Wir haben genug gesehen vom Straßenfest. Danke. Bis nächstes Jahr?

      • Kulturtipp