TravelPussy
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Muahahaa….allein die Vorstellung! Also Sachen gibt´s.
Dank an Felix
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Muahahaa….allein die Vorstellung! Also Sachen gibt´s.
Dank an Felix
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Ist aber auch unglücklich getroffen.
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Vergesslich? Besoffen? Umnachtet? Ihnen sind einige Grundlagen des täglichen Überlebens abhanden gekommen? Zum Glück gibt Ihnen das Antiteilchen Hilfestellung! Sehen Sie hier, wie Sie sich richtig die Hände waschen (Daumen extra einseifen!) und hier wie Sie sich die Schuhe zu binden müssen. Hier lernen Sie dann noch Autofahren, falls Ihnen auch hier Ihr Gedächtnis üble Streiche spielt oder Sie in der Fahrschule vor lauter Langeweile eingeschlafen sind! Fehlt eigentlich nur noch: Wie gehe ich selbstständig auf´s Klo!
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Mit diesem nützlichen Gadget hat man mit seinem neuen iPhone 4 nie wieder Empfangsprobleme!
via:Apfelblog
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Auch so etwas gab es auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest!
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Ein wenig bizarr ist diese Titanic-Riesenrutsche ja schon.
Gesehen auf dem Alexanderplatz
Eben hatte ich zum ersten Mal das iPad in meinen Händen. Beim Elektronikmarkt des Vertrauens ergatterte ich 15 Minuten Zeit um am Gerät herum zu spielen. Zu meinem großen Erstaunen ist dieses neue goldene Kalb aus dem Hause Apfel, verdammt schwer. Zu schwer! 680 Gramm hört sich wenig an, halten Sie die aber mal die ganze Zeit. Nach zehn Minuten herum spielen schmerzte mir bereits die linke Hand. Auch wenn ich es in beiden Händen hielt, war mir nach 15 Minuten die Lust vergangen.Das Gerät nur angewinkelt auf den Beinen auf dem Sofa zu benutzen, ist mir zu wenig. Es muss mobil sein und leicht!
Der Bildschirm ist zwar brilliant von den Farben her aber spiegelt doch extrem. Man kann mit dem iPad wirklich fein im Internet surfen, seine Bildchen oder Filme angucken, Musik hören und es gibt tausende von Apps zu kaufen. Aber das kann ich mit einem flachen dünnen Notebook auch und dabei kann das noch viel mehr. Letztendlich ist es ein aufgeblasener iPodtouch mit schickem Design. In der günstigsten Ausführung kostet das iPad 499,- Euro! Für solch ein Gerät mit so wenig Ausstattung definitiv zu teuer!
Wenn es nur die Hälfte wiegen und kosten würde, dann hätte ich es sofort mit genommen. Sorry, Herr Jobs, aber ich warte dann mal auf die dritte Generation!
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Tragisch
Gesehen in Schöneberg
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Ja, das Auge isst mit! Herrlich angerichtet, nicht wahr. Nicht das Sie denken es ginge um Essen, es wird ein Wein des Weinguts Koehler-Ruprecht angepriesen. Kallstadter Saumagen nennt sich die Hanglage! Um dieses hornhautumbrafarbige “Etwas” da auf dem Teller überhaupt runter zu bekommen braucht man schon ein gutes Tröpfchen. Wenn ich so etwas serviert bekäme, würde ich weinen. Zum Wohl!
Gesehen am Adenauerplatz
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In den letzten Tagen habe ich des öfteren, auf meinen Wegen durch Berlin, nach unten geschaut. Nein, nicht aus Scham, aus Interesse! Angesichts des getragenen Schuhwerks einiger meiner Mitmenschen, meist der jugendlichen Fraktion, wundere ich mich nicht, dass etliche sich bei den spiegelglatten Gehwegen die Knochen brechen! Sehe ich doch allerorten Ballerinas oder dünne Schläppchen mit glatten Sohlen, eines Winters nicht gerade angemessene Fußbekleidung. Ich lernte noch, dass es für den Winter, Winterschuhe gibt. Ja das Jungvolk will schick und modisch Fuß technisch auf der Straße unterwegs sein, wundert sich dann aber, dass es sich beim Betreten der Gehweg-Eisbahn auf die Fresse legt. Berlin setzt doch auch modemäßig immer mal wieder Trends, wie wäre es, mit Schlittschuhen zum Einkauf oder in den Club! Die Gehwege bieten sich ja gerade zu an.
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Es gibt bessere Methoden für eine natürliche Verhütung! Das steht auf der Fensterscheibe. Es gibt ja den schönen Beruf des oder der Schaufensterwerbegestalterin, der, wenn gekonnt, sicherlich phantasievollere Auswüchse hervor zaubern kann. Der Herr in Ketten gelegt und die Dame scheint zu signalisieren: Ich habe nichts gekocht aber sieh wie ich da liege!
Gesehen in der Schönhauser Allee
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Nein, ganz so schlimm kommt es dann doch nicht. In meiner Postfiliale in den Schönhauser Allee Arcaden, stehen Werbe-Klappaufsteller. Immer mit selbst ausgeschnittenen kleinen Bildchen verziert! Dieses Mal überrascht uns die oder der Schnibbler mit einer Hunde-Kreation, nicht ohne uns am Ende zu drohen. Da schimmert ein wenig der Beamte durch und wahrscheinlich wird die Strafe gleich in der Filiale fällig. Die Postbank denkt mit!