Musik gesucht
Frage an die Netzgemeinde: Kann mir jemand den Titel dieses Liedes sagen?
Nachtrag: Danke, hat sich erledigt. Es ist: se sei qualcuno é colpa mia von Ennio Morricone
Frage an die Netzgemeinde: Kann mir jemand den Titel dieses Liedes sagen?
Nachtrag: Danke, hat sich erledigt. Es ist: se sei qualcuno é colpa mia von Ennio Morricone
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Vergesslich? Besoffen? Umnachtet? Ihnen sind einige Grundlagen des täglichen Überlebens abhanden gekommen? Zum Glück gibt Ihnen das Antiteilchen Hilfestellung! Sehen Sie hier, wie Sie sich richtig die Hände waschen (Daumen extra einseifen!) und hier wie Sie sich die Schuhe zu binden müssen. Hier lernen Sie dann noch Autofahren, falls Ihnen auch hier Ihr Gedächtnis üble Streiche spielt oder Sie in der Fahrschule vor lauter Langeweile eingeschlafen sind! Fehlt eigentlich nur noch: Wie gehe ich selbstständig auf´s Klo!
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Mit diesem nützlichen Gadget hat man mit seinem neuen iPhone 4 nie wieder Empfangsprobleme!
via:Apfelblog
Dieser Kalkentferner der Marke “Fist” würde sich doch schick in einem gut sortierten Handpuppenspieler-Haushalt machen! Er ist bei unseren Nachbarn in Polen käuflich zu erwerben.
Gesehen bei einer Pinkelpause
Der Glaube an den Euro ist erschüttert. Schon bangen viele Bürger um ihr Erspartes. Ja da geht sie um, die Angst um´s liebe Geld! Wollen wir hoffen das der Euro überlebt! Da aber gerade die Notenpressen heiß laufen, wollte ich Ihnen einen kurzen Blick auf das gönnen, womit wir vielleicht demnächst wieder bezahlen werden.
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In meinem Hausflur hängt seit heute, im Informationskasten, ein neuer Zettel mit allerlei Hilfs- und Notrufnummern. Löblich und hilft ja auch wenn man mal verschuldet, betrunken und oder zugekokst gerade mit der Bahn wegfahren will! Allerdings “Schwulen-Hilfe” finde ich etwas sperrig. Schwulenberatung fände ich angebrachter oder bin ich wieder zu empfindlich?
Ich kenne mich mit diesen Logen nicht so aus, dachte hier an eine Loge voller National-Mütter aber weit gefehlt.
Gesehen an der Heerstraße.
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In den letzten Tagen habe ich des öfteren, auf meinen Wegen durch Berlin, nach unten geschaut. Nein, nicht aus Scham, aus Interesse! Angesichts des getragenen Schuhwerks einiger meiner Mitmenschen, meist der jugendlichen Fraktion, wundere ich mich nicht, dass etliche sich bei den spiegelglatten Gehwegen die Knochen brechen! Sehe ich doch allerorten Ballerinas oder dünne Schläppchen mit glatten Sohlen, eines Winters nicht gerade angemessene Fußbekleidung. Ich lernte noch, dass es für den Winter, Winterschuhe gibt. Ja das Jungvolk will schick und modisch Fuß technisch auf der Straße unterwegs sein, wundert sich dann aber, dass es sich beim Betreten der Gehweg-Eisbahn auf die Fresse legt. Berlin setzt doch auch modemäßig immer mal wieder Trends, wie wäre es, mit Schlittschuhen zum Einkauf oder in den Club! Die Gehwege bieten sich ja gerade zu an.
Heute wird´s mal wieder astronomisch:
Und wenn Sie mal so richtig weit raus fliegen wollen:
Über Jahrtausende beherrschte die Kirche die Kunst. Das hat wahrlich große Meisterwerke hervorgebracht! Mit Beginn der Neuzeit zerbrach jedoch die Einheit von Kunst und Theologie. Man entwickelte sich auseinander. Die Kunst entnabelte sich quasi vom Geschmacksdiktat der Päpste und schuf Werke, wie zum Beispiel den Frosch am Kreuze oder den vom Kometen erschlagenen Papst. Man fremdelt so zu sagen. Das erzürnte den heiligen Stuhl und so kam es, dass Benedikt der Viertelvorachte, die Künstler in sein Reich bat, um auf Dialog zu setzen. 270 Künstler sind nun an diesem Samstag in das Zentrum des albernen Operettenstaates am Tiber geladen und sollen lauschen, was Gottes Vertreter auf Erden unter Kunst versteht. Man darf gespannt sein, was dabei heraus kommt!
„Das Fenster passt eher in eine Moschee oder ein anderes Gebetshaus. Wenn wir schon ein neues Fenster bekommen, soll es auch deutlich unseren Glauben widerspiegeln. Und nicht irgendeinen.“
Als wenn jeder daher gelaufene Glaube kommen könnte und sich im Lichte wiederfinden darf! Nein, nein, da bleibt der Christ lieber unter sich! Stellen sie sich vor, ich stand vor diesen Fenstern und dachte für eine Nanosekunde, hier geschieht etwas spirituelles, doch der gigantische Raum des Domes und der Gedanke an Joachim und Benedikt, machte alles zunichte. Fühlt sich der von den Gläubigen hier Gepriesene wohl? Wohnt hier wirklich ihr Gott? Bevor ich ins philosophieren geriet, verließ ich den Bau und begab mich ins Wallraf-Richartz-Museum, gleich ums Eck, welches ich sehr empfehlen kann! Ich gebe mich lieber irdischen Dingen hin als vermeintlich heilsbringerischen Botschaften zu folgen.
Die Idee zu einem schönen Herbstspaziergang führte uns heute in den Park von Schloss Sanssouci. Ein farbenprächtiges Spiel der Blätter entzückte unsere Augen. Doch was ist das. Auf dem Grab Friedrich des Großen liegen Kartoffeln! Ein Scherz oder von Bewunderern mit der Knolle belegt? Es liegt wohl am Kartoffelbefehl! Ist es Bintje oder Linda? Bamberger Hörnchen sind nicht zu entdecken.
Normal: 6,00 €, ermäßigt: 5,00
Leider musste ich auf die “Welt” klicken. Gibt es dort doch wieder einen Artikel der sich vermeintlich mit Homosexualität auseinander setzt. Es geht um Ekel, wobei mir der Klick auf die “Welt” schon Ekel verursachte!, unmoralisches und unbiblisches Verhalten, gar um den Neid, wir wären glücklicher!
Besonders scheint es dem Autor das Tierreich angetan zu haben. Werden Homosexuelle doch folglich mit Makakenweibchen, Königspinguine, Gorillas, Delfine, Flamingos und Graugänse gleichgestellt.
Er kommt zu dem Schluß:
So groß die Vielfalt solcher Verhaltensweise bei dem Tieren ist, so vielschichtig sind auch die Gründe: Manche Tiere üben mit diesen Praktiken für den heterosexuellen Geschlechtsakt, anderen dienen sie zur Klärung der Hierarchie, bei einigen wiederum helfen die Lebensgemeinschaften, sich gegen eine lebensfeindliche Umwelt zu behaupten. Die Makaken hingegen schienen die homosexuellen Praktiken häufig nur aus einem Grund zu betreiben, beobachteten Forscher: einfach nur zum Spaß.
Mir fehlen die Worte!
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Sehr gut gemachter Journalismus? Ja wo gibt´s denn so etwas? Na hier! Ausgezeichneter Einblick in die Welt der Ladenregale einer großen Buchhandelskette.
via engl@absurdum