Ihre nächsten Fahrmöglichkeiten sind…

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Deutsche Bahn mit Humor. Das ist doch mal eine Zugansage!

Eins von vielen

klein2 Es beginnt ja meist unbemerkt. Aufgefallen ist mir das gute Stück vor zwei Monaten. Ich komme dort täglich vorbei. Mit einem stabilen Schloss ist das Kettler Alu-Rad ans Geländer gekettet.  Erst fehlt der Sattel. Könnte der Besitzer sicherheitshalber mitgenommen haben. Wochen vergehen. Ist wohl doch vergessen worden. Jetzt fehlt plötzlich das Vorderrad. Das ist quasi der Aufruf an alle, jetzt das angeschlagene Rad restlos zu plündern! Wenn man es nicht ganz bekommt, dann eben Teile davon! Tage vergehen. Jetzt hat man sich auch des Hinterrades bemächtigt. Wieder ein paar Tage später haben sie dann noch die Beleuchtung geklaut und gestern war dann der Lenker weg. Die Kette, verrostet, hängt schlaff herab. Der Dynamo ist dem Rad geblieben. Aber welch ein Hohn, so ohne Rad und Lampen. Irgendwann kommt dann einer vom Wachpersonal mit einem Bolzenschneider und entfernt das Velo-Skelett.

Hoppla Frau Wulff

Ist aber auch unglücklich getroffen.

Sternfahrt 2010

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Frisch aufgepumpt radelte ich heute wieder in guter alter Tradition bei der Sternfahrt 2010 mit. Nach Angaben der Organisatoren vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) fuhren bis zu 200.000 Menschen mit und das bei fantastisch gutem Wetter. Ab Buschkrugallee ging es diesmal auf die Autobahn A100. Allerdings erwies sich zum wiederholten Mal diese Stelle als Nadelöhr. Lange Wartezeit bis es endlich hinauf auf die Bahn ging! Kurzweilige Gespräche mit zufälligen Bekanntschaften machten aber das Warten erträglich. Und wie man so mit hunderten von Radlern durch einen Tunnel fährt habe ich hier aufgenommen:

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Neulich auf dem Teufelsberg

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Mensch Hotte

1.06.2010 | 3 Kommentare | Gepostet in Der Augenblick, News, Politik, Zeitgeist

Bei Beckmann nannte man dich  Heulsuse, Schlossgespenst, König von Afrika, gar Feigling. Noch gemeiner der Spiegel, der dich Horst Lübke nannte. Das war fies und unter der Gürtellinie!

Ja gut, du hast dich etwas merkwürdig ausgedrückt, von wegen Handelswege notfalls militärisch zu verteidigen,  klang ein bisschen wie unser Katastrophen-Kaiser Wilhelm II in den schlimmsten Kolonialzeiten! Hätte man drüber diskutieren können! Man kann sich ja auch mal irren.

Die ganze Geschichte ist mal wieder völlig überzogen und ich kann und will dem Ganzen irgendwie auch nicht mehr folgen. Wer wem wo wie und wann auf die Füße getreten hat ist mir relativ egal, da ich diesem Amt eh etwas zwiespältig gegenüberstehe.

Nun bist du fort und ich wünsche dir, bei vollen Bezügen bis zum Lebensende, alles Gute!

Eurovision Song Contest 2010 – Madcon – Glow – Flash Mob Dance

Erst dachte ich, was soll denn dieses Gehampel bei der Performance vor der Punktevergabe beim ESC.  Peter Urban stellte das Lied als “Eurodance” der Gruppe Madcon vor.  Nach ein wenig Recherche, stellte sich heraus, dass der Titel “Glow” heißt.  Mir hat nach anfänglichem Zögern dieser Song und auch die Flash Mobs in den europäischen Städten außerordentlich gut gefallen. Hatte was von europäischem Gemeinschaftsgefühl. Das war eine klasse Idee und es ist ein Hammer Lied!

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Innen Stadt Außen – Der Rundgang

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nebel3 Die Schau “Innen Stadt Außen” des in Berlin lebenden isländischen Künstlers Olafur Eliasson, lockte an diesem Frühlingstag, bei freiem Eintritt, Tausende in den schmucken Martin Gropius Bau. Auch in den Abendstunden, als ich die Schau besuchte, war noch sehr großer Andrang zu verspüren. Ich beschränke mich hier bei der Schilderung auf die Bereiche, die mich besonders beeindruckt haben. Gleich zu Beginn im ersten Ausstellungsraum wird man in Nebel gehüllt, der, oh Wunder, weder in den Augen brennt, noch Atembeschwerden verursacht. Menschen irren gut gelaunt und neugierig im Farbenrausch umher, zufällige Begegnungen nicht ausgeschlossen. Drei große Räume lang geht das so. Dann erwarten mich zwei hübsch gewerkelte Kugeln an der Decke, alles schaut nach oben. Als Esstischlampe bestimmt ein echter Hingucker. In einem stockfinsteren Raum dann ein sich rotierender Gartenschlauch aus dem Wasser spritzt. Ja das klingt jetzt nicht so überwältigend, allerdings blitzt eine Stroboskop-Lampe hektisch auf und das macht dieses Schauspiel wiederum optisch äußerst interessant! Man verweilt und lässt sich betören. Hier hätte man gerne etwas Musik dazu gehabt!

Als nächstes heißt es wieder anstehen, zum “Mikroskop” genannten Highlight der Schau: Ein mit Spiegelfolie ausgekleideter Raum in der Haupthalle des Martin Gropius Baus, der bis an die Kuppel, das Oberlicht des Saales, reicht. Beim Eintreten stoßen viele meiner Mitbesucher Ohs und Ahs aus. Ich versuche mich erst mal zu orientieren. Beeindruckend hier, wie in einem Kristallpalast! Da es schon etwas dämmert, denke ich, dass der Effekt bei vollem Tageslicht noch heftiger sein muss. Flott ist man wieder draußen, die Nachrückenden wollen auch in den Genuss kommen.

Schnöde Gehweg Platten liegen jetzt vor mir, die einem in Berlin, meist im Osten, ständig nötigen vorsichtig zu sein um nicht auf die Fresse zu fallen. Hier braucht es kein Schild “Gehweg-schäden”! Alle liegen akkurat ausgerichtet nebeneinander. Muss man ins Museum gehen um zu sehen wie so etwas im Normalfall aussehen sollte! Jetzt ein paar hübsche Lichtspiele an der Wand. In ihrem Schein wird viel hin und her gezappelt, mit wie wenig man Menschen doch eine Freude machen kann! Ein Video wird gezeigt, was ich mir aber aus Platzmangel nicht anschaue, inzwischen drängt es doch ganz schön in den Räumen. Ich beschließe meinen Rundgang zu beenden, nicht ohne darüber nach zu denken, was das alles denn nun mit Innen Stadt Außen zu tun hatte. Gut, an ein paar Stellen wurde ich recht nachdenklich und mir wurde auch der Sinn klar über das, was man mir da zeigte. Vieles hat mich aber auch einfach nur ratlos davor stehen lassen.

Tipp: Sehenswert, wenn es regnet!

Wenn Sie einmal hinein schauen wollen:

Ich bin für ein Wildtierverbot in Zirkussen!

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Pressemitteilung vom 15.04. 2010 der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz:

Senatorin Lompscher für Wildtierverbot im Zirkus

“Berlin hat bereits 2003 im Bundesrat einer Entschließung zum Verbot der
Haltung bestimmter wildlebender Tierarten in Zirkussen und zur Errichtung
eines Zentralregisters zugestimmt. Der Bund hat diese Entschließung erst
teilweise umgesetzt. Das bundesweite Zentralregister für die Erfassung
wildlebender Tierarten in Zirkussen wird derzeit aufgebaut. Die
weitergehende Forderung nach einem bundesweiten Verbot der Haltung
bestimmter Arten von wildlebenden Tieren in Zirkussen lehnt der Bund mit
Hinweis auf die Freiheit der Berufsausübung bislang ab.
„Der Berliner Senat hält weiter an der Forderung nach einem solchen
Verbot fest. Das Verbot sollte sich insbesondere auf Affen, Elefanten,
Giraffen, Nashörner, Raubkatzen, Delfine, Seelöwen und Flusspferde
erstrecken.
Solange es aber keine bundesweit einheitlichen Regelungen gibt, setzen
wir in erster Linie auf Kontrolle durch die Veterinärämter der Bezirke. Dass
in Berlin nur Zirkusse auftreten dürfen, die ihre Tiere in Übereinstimmung
mit den deutschlandweit geltenden Vorschriften halten, ist
selbstverständlich. Darüber hinaus werde ich anregen, dass in Berlin
öffentliche Flächen nicht mehr an Zirkusse vermietet werden, die
insbesondere die oben genannten Wildtierarten halten“, sagte Katrin
Lompscher, Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz.
„Ich bin überzeugt, dass früher oder später ein bundesweites Verbot
kommen muss und wird. Dies verlangt aus meiner Sicht der Tierschutz. Die
Zirkusse sollten sich daher zumindest keine neuen Tiere mehr anschaffen.”

Siehe dazu auch den Beitrag in der RBB Klartext Sendung vom 14.04. 2010 Zirkustiere ohne Lobby Vorsicht: Der Beitrag enthält einige Szenen die für nichts für schwache Nerven sind!

Eine zaghafte Anregung von Frau Lompscher aber immerhin wird das Problem in Berlin erkannt. Ich hoffe nur das die einzelnen Bezirke dem Aufruf Folge leisten!

Mehr Informationen zum Thema gibt es bei Peta zum Thema.

Für ein Verbot der Haltung von Wildtieren in Zirkussen!

Dringende Eilmeldung

Feuer brennt eben doch nicht nur im Kamin. Ireen Sheer heiratet! Ich zitiere:

“Das Problem ist, einen Termin zu finden, an dem Ireens Kalender nicht so voll ist, alle Freunde mitfeiern können und die Locations nicht ausgebucht sind”, erzählt Kahl dem Magazin. “Wir hatten uns schon einen Tag ausgeguckt, an Sonnwend im Juni, das wäre schön gewesen – aber da heiratet Victoria von Schweden.” Und Ireen wünscht sich, dass sie die Aufmerksamkeit an ihrem großen Tag, um den sie so lange kämpfen musste, für sich allein hat.

Lesen sie den Rest dieser aufregenden Liebesgeschichte hier.

Quelle: Frau im Spiegel

Metropolis

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Manchmal klingt ein Abend perfekt aus! Mit zeitlicher Verzögerung, dank Festplattenrekorder aber nicht verloren, einen hervorragenden Spielfilmabend mit Arte genossen: METROPOLIS! Einen herzlichen Dank an das Rundfunk-Sinfonieorchester-Berlin!!!

Rette mich!

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Gesehen S-Bahnhof Yorckstr.


Vom Glück zu sprechen

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Ich habe gerade einen sehr beeindruckenden und bewegenden Bericht im ZDF Magazin 37 Grad gesehen. Es geht um drei Jugendliche die durch ihr Stottern extreme Einschränkungen hatten und Dank einer Therapie enorme Fortschritte machen konnten. Respekt vor diesen jungen Menschen!

Schnee Familie

Chinas Ein-Kind Politik jetzt auch im Tiergarten. He Moment mal. Ist Ondamaris da etwa früher vorbei gekommen als sie noch ohne Kind waren? Oder war die Brut da schon geschmolzen?

Die beiden hier sind aber auch ganz hübsch!

Jetzt ein Bad in einer heißen Quelle

Warm wollen wir es alle haben. Und bitte alle so rote Gesichter! Letztlich sind wir zu 98,7% identisch!

      • Kulturtipp