Dringende Eilmeldung

Feuer brennt eben doch nicht nur im Kamin. Ireen Sheer heiratet! Ich zitiere:

“Das Problem ist, einen Termin zu finden, an dem Ireens Kalender nicht so voll ist, alle Freunde mitfeiern können und die Locations nicht ausgebucht sind”, erzählt Kahl dem Magazin. “Wir hatten uns schon einen Tag ausgeguckt, an Sonnwend im Juni, das wäre schön gewesen – aber da heiratet Victoria von Schweden.” Und Ireen wünscht sich, dass sie die Aufmerksamkeit an ihrem großen Tag, um den sie so lange kämpfen musste, für sich allein hat.

Lesen sie den Rest dieser aufregenden Liebesgeschichte hier.

Quelle: Frau im Spiegel

Metropolis

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Manchmal klingt ein Abend perfekt aus! Mit zeitlicher Verzögerung, dank Festplattenrekorder aber nicht verloren, einen hervorragenden Spielfilmabend mit Arte genossen: METROPOLIS! Einen herzlichen Dank an das Rundfunk-Sinfonieorchester-Berlin!!!

Rette mich!

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Gesehen S-Bahnhof Yorckstr.


Vom Glück zu sprechen

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Ich habe gerade einen sehr beeindruckenden und bewegenden Bericht im ZDF Magazin 37 Grad gesehen. Es geht um drei Jugendliche die durch ihr Stottern extreme Einschränkungen hatten und Dank einer Therapie enorme Fortschritte machen konnten. Respekt vor diesen jungen Menschen!

Schnee Familie

Chinas Ein-Kind Politik jetzt auch im Tiergarten. He Moment mal. Ist Ondamaris da etwa früher vorbei gekommen als sie noch ohne Kind waren? Oder war die Brut da schon geschmolzen?

Die beiden hier sind aber auch ganz hübsch!

Jetzt ein Bad in einer heißen Quelle

Warm wollen wir es alle haben. Und bitte alle so rote Gesichter! Letztlich sind wir zu 98,7% identisch!

Du bist nicht das Zentrum des Universums!

Heute wird´s mal wieder astronomisch:

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Und wenn Sie mal so richtig weit raus fliegen wollen:

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Blumengruß XXL

Unsere türkischen Mitbürger fahren zur Eröffnung eines Ladens ganz besonders groß und bunt auf.

Eröffnung

Gesehen in Schöneberg

Driving home for Christmas 09

20.12.2009 | 5 Kommentare | Gepostet in Der Augenblick, News, Unterwegs

Ts.Ts.Ts. Schon wieder ein Jahr rum. Kinders wie die Zeit vergeht. Es war ein bewegtes Jahr für mich mit vielen neuen Menschen die ich kennen lernen durfte und die mir ans Herz gewachsen sind. Eine neue Aufgabe, die ich übernommen habe, nimmt viel Zeit in Anspruch. Aber es ist sinnvolle Zeit und es macht mir gehörig Spaß. Allerdings hat das Blog in der letzten Zeit, jedenfalls was das Geschriebene angeht, etwas gelitten. Im neuen Jahr hoffe ich etwas mehr Muße zu finden und wieder zu schreiben.

Ich danke für die Treue zu diesem Blog und hoffe Euch auch im neuen Jahr hier wieder zu sehen. Ich werde, wie in jedem Jahr, das Weihnachtsfest bei meinen Eltern verbringen. Das heißt, bis zum nächsten Jahr wird es also recht still hier. Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Gedanken – Innen heiß, außen kalt

Warum sind eigentlich diese Arc(k)aden-Konsum-Tempel in Berlin immer so überhitzt. Draußen bitter kalt, drinnen läuft einem nach Minuten die Brühe den Rücken runter. Gestern stand eine Angestellte einer Apotheke mir in einem Spaghettitop gegenüber, während mir die Schweißperlen auf der Stirn standen. Ich dachte spontan, hier ist Karibik!

Beim verlassen der Apotheke, sehe ich einen Obdachlosen, der sich für kostbare zwei Euro eine Runde Massage-Stuhl gönnt. Während er da so durchgeknetet wird, ist er eingeschlafen. Er schläft da, zwischen all dieser überbordenden, eigentlich schon schmerzenden Weihnachtsdekoration, dem nervigen Gedudel von “Jingle Bells” und “Leise rieselt der Schnee” und ich denke mir, er hat es warm. Mir fällt auf, die Arcaden habe zwar Bänke zum verweilen, aber man kann sich nicht zurück lehnen. Es gibt keine Rückbank. Das hat natürlich Methode. Man soll nicht lümmeln, sondern konsumieren. Nach zehn Minuten ist die Wärme und die Kneterei im Massage-Stuhl für ihn vorbei. Der Wachdienst scheucht ihn auf und hinaus auf die Straße. Als ich die Arcaden verlasse, denke ich, du Arsch, hättest ihm auch zwei Euro für eine weitere Runde geben können!

Die Kunst braucht die Kirche nicht mehr

Über Jahrtausende beherrschte die Kirche die Kunst. Das hat wahrlich große Meisterwerke hervorgebracht! Mit Beginn der Neuzeit zerbrach jedoch die Einheit von Kunst und Theologie. Man entwickelte sich auseinander. Die Kunst entnabelte sich quasi vom Geschmacksdiktat der Päpste und schuf Werke, wie zum Beispiel den Frosch am Kreuze oder den vom Kometen erschlagenen Papst. Man fremdelt so zu sagen. Das erzürnte den heiligen Stuhl und so kam es, dass Benedikt der Viertelvorachte, die Künstler in sein Reich bat, um auf Dialog zu setzen. 270 Künstler sind nun an diesem Samstag in das Zentrum des albernen Operettenstaates am Tiber geladen und sollen lauschen, was Gottes Vertreter auf Erden unter Kunst versteht. Man darf gespannt sein, was dabei heraus kommt!

fenster-richter Ich selbst konnte mich am letzten Wochenende im Kölner Dom davon überzeugen, dass auch moderne Kunst durchaus etwas spirituelles haben kann. 2007 gestaltete Gerhard Richter im Dom der Superlative, der mir persönlich viel zu groß ist, die Fenster neu, und zwar die, die im Südquerhaus angebracht sind. 11.263 Farbquadrate aus Glas in 72 verschiedene Farben, lassen das Licht in eindrucksvoller Weise in den Kirchenbau strömen. Kardinal Joachim “ausschwitzen” Meisner, der nicht Hausherr im Dom ist!, kritisierte das Kunstwerk mit folgenden Worten:

„Das Fenster passt eher in eine Moschee oder ein anderes Gebetshaus. Wenn wir schon ein neues Fenster bekommen, soll es auch deutlich unseren Glauben widerspiegeln. Und nicht irgendeinen.“

Als wenn jeder daher gelaufene Glaube kommen könnte und sich im Lichte wiederfinden darf! Nein, nein, da bleibt der Christ lieber unter sich! Stellen sie sich vor, ich stand vor diesen Fenstern und dachte für eine Nanosekunde, hier geschieht etwas spirituelles, doch der gigantische Raum des Domes und der Gedanke an Joachim und Benedikt, machte alles zunichte. Fühlt sich der von den Gläubigen hier Gepriesene wohl? Wohnt hier wirklich ihr Gott? Bevor ich ins philosophieren geriet, verließ ich den Bau und begab mich ins Wallraf-Richartz-Museum, gleich ums Eck, welches ich sehr empfehlen kann! Ich gebe mich lieber irdischen Dingen hin als vermeintlich heilsbringerischen Botschaften zu folgen.


Geh nicht ins Licht Carol Anne

carol ann

Gesehen in Köln
Und wer nicht weiß was gemeint ist schaue hier.

H1N1 – musikalischer Impfstoff

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Knollenbildung

Die Idee zu einem schönen Herbstspaziergang führte uns heute in den Park von Schloss Sanssouci. Ein farbenprächtiges Spiel der Blätter entzückte unsere Augen. Doch was ist das. Auf dem Grab Friedrich des Großen liegen Kartoffeln! Ein Scherz oder von Bewunderern mit der Knolle belegt? Es liegt wohl am Kartoffelbefehl! Ist es Bintje oder Linda? Bamberger Hörnchen sind nicht zu entdecken.

Grab Friedrich der Große

Voronoi Touch Ball

Ich liebe elektronische Spielereien. Anfassen, verändern, staunen, könnte ich stundenlang. Hier im Video hat die Londoner Künstlergruppe Seeper eine interaktive Kugel geschaffen. Auf der Weltausstellung 2010, in Shanghai, wird es im deutschen Pavillon eine ähnliche, nur viel größere Attraktion geben. Die “Energiezentrale”. Ein Pendel mit einer Kugel, Durchmesser 3 Meter, 1,2 Tonnen schwer und bestückt mit 400 000 LEDs, schwingt in einem Raum. Die LEDs projizieren Farben, Formen und Bilder auf die Kugel. Durch Bewegung und Töne kann man die Kugel beeinflussen. Einen Test habe ich in einer Nachrichten Sendung gesehen und war schwer beeindruckt!

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