Little Big Berlin

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Berlin als Spielzeugland. Klasse gemacht!

Eins von vielen

klein2 Es beginnt ja meist unbemerkt. Aufgefallen ist mir das gute Stück vor zwei Monaten. Ich komme dort täglich vorbei. Mit einem stabilen Schloss ist das Kettler Alu-Rad ans Geländer gekettet.  Erst fehlt der Sattel. Könnte der Besitzer sicherheitshalber mitgenommen haben. Wochen vergehen. Ist wohl doch vergessen worden. Jetzt fehlt plötzlich das Vorderrad. Das ist quasi der Aufruf an alle, jetzt das angeschlagene Rad restlos zu plündern! Wenn man es nicht ganz bekommt, dann eben Teile davon! Tage vergehen. Jetzt hat man sich auch des Hinterrades bemächtigt. Wieder ein paar Tage später haben sie dann noch die Beleuchtung geklaut und gestern war dann der Lenker weg. Die Kette, verrostet, hängt schlaff herab. Der Dynamo ist dem Rad geblieben. Aber welch ein Hohn, so ohne Rad und Lampen. Irgendwann kommt dann einer vom Wachpersonal mit einem Bolzenschneider und entfernt das Velo-Skelett.

Augen schließen und genießen !

1.08.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Berlin, Berlin im Bild, Werbung

Gesehen Unter den Linden

Feenstaub hat mit Absatzschwierigkeiten zu kämpfen

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Gesehen in Waidmanslust

Rundgang 10 – Universität der Künste

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Bei mir schon eine Tradition, der Rundgang durch die Universität der Künste. In jedem Jahr stellen die Studierenden der UdK ihre Arbeiten der Öffentlichkeit vor und der ein oder andere Hingucker ist immer dabei. Beeindruckend für mich diesmal, ein Raum der innen völlig weiß gestaltet war und in dem man das Gefühl von Raum völlig verlor. Ein Amerikaner, der zeitgleich mit mir im Raum war, bemerkte: ” It´s like in heaven!” Erstaunlich, wo diese Amerikaner nicht schon überall waren! Zum anderen hunderte Pusteblumen, zerbrechlich und feingliedrig in kleinen Plastikkapseln geschützt, oder das audiovisuelle Erlebnis des Bildes “Kreidefelsen auf Rügen” von Caspar David Friedrich (Video unten). Auch ein Projekt für Care fand ich gelungen. In einem Kühlregal im Supermarkt fehlt einfach die Ware ebenso in einem real ,- Prospekt. Das bringt einem zum nachdenken!

Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!

Wenn Sie einmal hinein schauen wollen:

Hier noch das Video zum Bild von Caspar David Friedrich:

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Hoppla Frau Wulff

Ist aber auch unglücklich getroffen.

Urlaub in Neukölln?

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Heute vor 650 Jahren, am 26. Juni 1360 wurde Richardsdorp, ein 100-Seelen-Dorf vor den Toren der beiden Städte Berlin und Cölln, erstmals urkundlich erwähnt. Heute heißt Richardsdorp Neukölln und ich finde dieser Spruch ist eine schöne Liebeserklärung.

Gesehen in…na wo wohl…Neukölln!

Genau!

Rassismus als Schlüsselanhänger

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Auch so etwas gab es auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest!


18. Lesbisch-Schwules Stadtfest 2010

12.06.2010 | 4 Kommentare | Gepostet in Berlin, Berlin im Bild, News, Schwules, Unterwegs

Ein kleiner Fotoblick vom Samstag. Ein Klick macht´s größer!

regenbogenfahne-motzstrase o-tonart hund-spongebob homoskop bowle stadtfest-eingang

Verzaubert in Nord-Ost

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zaun1 Die Ausstellung “Verzaubert in Nord-Ost” präsentiert hundert Jahre queere Geschichte im heutigen Bezirk Berlin-Pankow. Gezeigt wird die Geschichte der Lesben und Schwulen, der Bisexuellen, und transidenten Menschen. Es ist eine Ausstellung des Sonntags-Club in Kooperation mit dem Museumsverbund Pankow und dem Schwulen Museum. Von Juli bis August findet ein ergänzendes Begleitprogramm statt.

Warm war es, sehr warm im Museumsverbund Pankow in der Prenzlauer Allee! Zur Eröffnung sang der Schwuler Männerchor „Männer-Minne“ Lieder von Bruno Balz und die Begrüßung der Gäste übernahm Michael Unger, Geschäftsführer des Sonntags-Club e.V. Der Bezirksbürgermeister Matthias Köhne sprach ein Grußwort und der Kurator der Ausstellung Dr. Jens Dobler, hier ein Interview mit ihm, erklärte das Zustande kommen der Ausstellung auf witzige Weise. Beim anschließenden Rundgang konnte ich mir ein Bild von der Ausstellungen machen wobei mir einige Exponate besonders ins Auge stachen. Zum Beispiel das “Verbrecheralbum des Erkennungsdienstes der Polizei, Kategorie Homosexuelle” welches 1937 angelegt wurde und nur für einen Monat in der Ausstellung gezeigt wird da es äußerst selten ist, oder das original Drehbuch des Films “Coming Out”.

Ein wirklich interessanter und empfehlenswerter Einblick in das lesbisch-schwule-transgender Leben in Pankow/Prenzlauer Berg!

Wenn Sie einmal hinein schauen wollen:

12. Juni bis Mitte Dezember 2010
Museumsverbund Pankow
Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Ausstellungshalle
Prenzlauer Allee 227/228, 10405 Berlin
Öffnungszeiten: Sa – Do 10.00 – 18.00 Uhr
Eintritt frei.

Sternfahrt 2010

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Frisch aufgepumpt radelte ich heute wieder in guter alter Tradition bei der Sternfahrt 2010 mit. Nach Angaben der Organisatoren vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) fuhren bis zu 200.000 Menschen mit und das bei fantastisch gutem Wetter. Ab Buschkrugallee ging es diesmal auf die Autobahn A100. Allerdings erwies sich zum wiederholten Mal diese Stelle als Nadelöhr. Lange Wartezeit bis es endlich hinauf auf die Bahn ging! Kurzweilige Gespräche mit zufälligen Bekanntschaften machten aber das Warten erträglich. Und wie man so mit hunderten von Radlern durch einen Tunnel fährt habe ich hier aufgenommen:

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Neulich auf dem Teufelsberg

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Frauen und Kinder zuerst!

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Ein wenig bizarr ist diese Titanic-Riesenrutsche ja schon.

Gesehen auf dem Alexanderplatz

iPad

Eben hatte ich zum ersten Mal das iPad in meinen Händen. Beim Elektronikmarkt des Vertrauens ergatterte ich 15 Minuten Zeit um am Gerät herum zu spielen. Zu meinem großen Erstaunen ist dieses neue goldene Kalb aus dem Hause Apfel, verdammt schwer. Zu schwer! 680 Gramm hört sich wenig an, halten Sie die aber mal die ganze Zeit. Nach zehn Minuten herum spielen schmerzte mir bereits die linke Hand. Auch wenn ich es in beiden Händen hielt, war mir nach 15 Minuten die Lust vergangen.Das Gerät nur angewinkelt auf den Beinen auf dem Sofa zu benutzen, ist mir zu wenig. Es muss mobil sein und leicht!

Der Bildschirm ist zwar brilliant von den Farben her aber spiegelt doch extrem. Man kann mit dem iPad wirklich fein im Internet surfen, seine Bildchen oder Filme angucken, Musik hören und es gibt tausende von Apps zu kaufen. Aber das kann ich mit einem flachen dünnen Notebook auch und dabei kann das noch viel mehr. Letztendlich ist es ein aufgeblasener iPodtouch mit schickem Design. In der günstigsten Ausführung kostet das iPad 499,- Euro! Für solch ein Gerät mit so wenig Ausstattung definitiv zu teuer!

Wenn es nur die Hälfte wiegen und kosten würde, dann hätte ich es sofort mit genommen. Sorry, Herr Jobs, aber ich warte dann mal auf die dritte Generation!

      • Kulturtipp