Anfang der Woche weilten wir für drei Tage in Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens. So eine relativ kurze Zeit, lässt natürlich nur einen kleinen Einblick zu. Somit musste ich mich für einige Sehenswürdigkeiten entscheiden.
Gleich zu Beginn, am Ankunftstag, ging es in den Olympiapark auf dem Montjuïc. In Barcelona wurden 1992 die XXV.Olympischen Sommerspiele ausgetragen. Mir im Gedächtnis geblieben ist ein Teil der Eröfnungsfeier. Tänzer brachten dem Publikum mediterrane Mythologie und die Verbindung zwischen Griechenland und Barcelona näher. Neben einer großen griechischen Galeere formten andere Darsteller mit weiten blauen Umhängen die Wellen des Meeres. Hier das Video. Auf dem Olympia Gelände steht auch der Torre Telefónica, erbaut von dem mir hoch geschätzten Santiago Calatrava.
Am zweiten Tag besuchten wir die Sagrada Família. Ein imposanter Kirchenbau von Antoni Gaudí. Beim Betreten der Kirche, bleibt einem geradezu die Luft weg. Gigantische Säulen ragen in den Himmel. Sie sollen an Bäume erinnern und besitzen deshalb an ihren oberen Enden Verzweigungen, die sich wie Baumstämme in Äste aufteilen. Zudem ist ein Blätterdach angedeutet. Es gibt wenige Kirchen die mich spirituell wirklich erreichen. Hier ist es für eine gewisse Zeit, geschehen.
Danach besuchte ich den Park Güell. Er wurde von Antoni Gaudí in den Jahren 1900 bis 1914 erschaffen und war eine Auftragsarbeit für den Industriellen Eusebi Güell.
Am Nachmittag schlenderte ich über die Passeig de Gràcia und besuchte das Casa Batlló. Jugendstil pur. Eine Oase der Ruhe im Trubel Barcelonas!
In Kürze folgt Teil 2



