Das Aufspannen von Bildern auf Keilrahmen hat sich in den letzten Jahren zu einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit entwickelt. Früher eine einfache Tätigkeit, die meist von ungelernten Kräften, weiblich wie männlich, ausgeübt wurde, ist sie heute eine in ihrer Komplexität kaum zu beherrschende Materie! Vergleichbar nur noch mit der Spektraluntersuchung massereicher Sterne! Bildung aus allgemeinbildende Schulen reicht einfach nicht mehr aus, die äußerst komplexen Arbeitsschritte überhaupt noch nachzuvollziehen! Da muss der Student ran. Das Forschungsgebiet “Bilder auf Keilrahmen aufspannen” liegt übrigens Lichtjahre von so etwas trivialem wie dem universitären Orchideenfach “Einen Nagel in die Wand schlagen”, entfernt! Mutig vom Betrieb, hier ein niederschwelliges Angebot zu machen: Keine Erfahrung notwendig!
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Aber es müssen natürlich Studenten sein…
Wer könnte so etwas sonst! ;-)
So witzig ich deinen Beitrag auch finde, leider steht dahinter die harte Realität, dass studentische Arbeitskräfte nun mal billiger sind wegen Versicherungspauschale. ;)