In der Anonymität der Ketten kaufen Menschen Bücher, die vorher keine gekauft haben.

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Sehr gut gemachter Journalismus? Ja wo gibt´s denn so etwas? Na hier! Ausgezeichneter Einblick in die Welt der Ladenregale einer großen Buchhandelskette.

via engl@absurdum

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2 Kommentare zu “In der Anonymität der Ketten kaufen Menschen Bücher, die vorher keine gekauft haben.”

  1. AufrechtgehnNo Gravatar schreibt:

    Spannend geschriebener, sehr informativer Artikel! Die geschilderten Geschäftspraktiken (z.B. Werbekostenzuschüsse) erinnern mich in der Tat daran, was im Lebensmitteleinzelhandel üblich ist.

    Andererseits frag ich mich ja, wer überhaupt noch im stationären Buchhandel kauft. Ich kauf alle meine Bücher seit Jahren nur noch über Amazon (und übrigens auch zunehmend Nichtgedrucktes). Würde mich mal interessieren, wie groß deren Anteil am Buchverkauf mittlerweile ist und wie deren Geschäftspraktiken.


  2. antiteilchenNo Gravatar schreibt:

    Ich leihe ja eher als das ich kaufe. Ich bekomme davon also nicht all zu viel mit. Das aber mittlerweile mit solch harten Bandagen gekämpft wird, war mir neu.


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