Allein gegen “World of Warcraft”

Ich spiele dieses Spiel. Dieses WoW (World of Warcraft). Seit 2008, meistens am Abend und sehr dosiert. Ja, es hat einen Suchtfaktor und für einige ist es sicherlich gefährlich, weil sie kein Maß kennen! Ich spiele es, weil es eben nicht explizit Gewaltdarstellung beinhaltet, sondern Spielspaß über einen langen Zeitraum bietet und das zu einem vernünftigen Preis. Ablenkung vom Alltag eben. Man kann sich auch in etwas hinein steigern, sowie Regine Pfeiffer, sie ist 68 Jahre alt: Die “Spionin in World Of Warcraft.” So nennt sie sich selbst und so in der taz zu lesen. Ich finde, das Problem ist nicht das Spiel, sondern die Eltern die ihre Kinder vor dem PC parken und unkontrolliert spielen lassen! Konsequent sein, scheint bei vielen Eltern ein Wort zu sein, das sie nicht kennen.

Kategorie(n): Fragen des Alltags, Gesundheit, News, Zeitgeist

Eine Antwort auf Allein gegen “World of Warcraft”

  1. Die Vermittlung von Medienkompetenz ist mittlerweile ein generelles Problem bei der Erziehung, häufig auch weil die Eltern absolut keine Ahnung von nichts haben.

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