60 Cent sparen!

28.11.2008 | 11 Kommentare | Gepostet in News

Heute hatte ich die Bahncard-News im Briefkasten und was entdecke ich dort: 2 Gutscheine! Meine Güte ich konnte es kaum fassen, diese Freude! Tränen schossen mir in die Augen und ich musste mich, weil mir vor Aufregung die Beine schlotterten, hinsetzen. Bei meiner nächsten Fahrt mit der Bahn kann ich also unglaubliche 60 Cent bei einem Kaffee (XL) sparen, oder sogar gigantische 80 Cent wenn ich ein Bier (o,5l) trinke! Aber nur im Dezember! Da leistet sich Hartmut aber mal was für seine Kunden!

Wenn das Pferd tot ist, nützt kein Heu mehr!

Klasse Parodie! Dieses alberne Börsengeschwafel einmal auf den Punkt gebracht. In letzter Zeit wird Switch immer besser! Piss morgen!

Kopf hoch Mary

24.11.2008 | 2 Kommentare | Gepostet in News, Theater, Unterwegs

Dieser Spruch war für mich in der Schulzeit eine Eselsbrücke, ähnlich wie 333 die große Keilerei oder 753 Rom kroch aus dem Ei. Maria, katholische Königin von Schottland, verlor ihren Kopf am 8. Februar 1587 auf dem Schafott, auf das sie von der englischen protestantischen Königin Elisabeth I geschickt wurde. Zwei Frauen mit dem Willen zur Macht, zwei Religionen sowie viele inrtrigierende Männer drum herum. Spannende Geschichte! Diese Geschichte hat Friedrich Schiller in das Drama “Maria Stuart” in fünf Akte verpackt. Das Hans Otto Theater in Potsdam bringt nun dieses Stück auf die Bühne und in der Rolle der Elisabeth I werden wir am 2. Dezember Katharina Thalbach sehen. Auf beides freue ich mich sehr, mein erstes Schillerstück und dann noch die großartige Thalbach! Das wird ein feiner Abend. Hoffe ich doch! Doch siehe da, Lena Schneider schreibt in ihrer Kritik in der Berliner Zeitung von “Schublade pur”! Für mich liest sich diese Kritik eher wie Zickenkrieg. Ich mache mir lieber selbst ein Bild!

Spieglein Spieglein an der Decke

18.11.2008 | 4 Kommentare | Gepostet in Der Augenblick, News, Unterwegs

Im Filmuseum
Klick vergrößert

Kunst vs. Klima

Allein der Anblick bringt mich nicht in Verzückung. Die Temporäre Kunsthalle Berlin ist ein profaner Rechteckbau, angestrichen mit blau-weißer Farbe. Wahnsinnig langweilige Architektur! Ja, Sie dürfen mich nun einen Kunstbanausen nennen! Mir hätte die Umsetzung des anderen Vorschlags besser gefallen aber von dem Rechteck-Klotz kann man sich nach zwei Jahren leichter wieder trennen als von einer mehr Aufsehen erregenden Architektur! Am Ende hätte es noch Probleme mit dem Schlossneubau gegeben, weil das Volk lieber seine hübsche Kunsthalle behalten will! Der Eintritt in den quaderförmigen Leichtbau ist definitiv mit 6 Euro zu hoch. Es lohnt sich allerdings, das an der Kasse ausliegende Gästebuch einmal durchzublättern! Ich umrunde das Gebäude und entdecke im hinteren Teil ein kleines Cafe das auch noch in dem Bau Unterschlupf gefunden hat. Es hat für seine rauchenden Gäste auf der Terrasse etwas aufgestellt, das ich Ihnen hier gerne einmal zeigen möchte:

Das geht natürlich gar nicht, liebe Kunsthallenbetreiber! Die Wärmeleistung strahlt geradezu in die Umwelt ab. Noch nicht ein mal ein Überbau, der die Wärme wenigstens etwas zurückhalten könnte, ist vorhanden! Eure Kunsthalle mag zwar temporär sein, das Klima das ihr mit diesen Heizpilzen belastet, bleibt dagegen dauerhaft geschädigt!

Schwule Wohnkultur 25

11.11.2008 | 13 Kommentare | Gepostet in News, Schwule Wohnkultur, Schwules

Schwule haben Geschmack, sehen toll aus und richten sich trendig ein! So die weit verbreitete Meinung. Das es herbe Ausnahme gibt, fällt mir immer wieder beim Besuch diverser Dating-Kataloge auf. Hier nun frische Bilder aus den schwulen Dating-Portalen dieser Welt die wir lieber nie gesehen hätten! Diesmal: Spiderman

Er hat mir den ganzen Grunewald versaut

Das waren die verachtenden Worte des Katastrophen-Kaisers Wilhelm II (1859-1941) über die Kunst des Malers Walter Leistikow (1865-1908). Das Bürgertum scherte sich jedoch einen Dreck um des Kaisers Meinung und kaufte eifrig die Bilder des begabten Landschaftsmalers. Das kann man verstehen wenn man sich einige seiner Werke anschaut.

Im Bröhan-Museum läuft bereits seit einiger Zeit die Ausstellung “Stimmungslandschaften-Gemälde von Walter Leistikow (1865-1908)“. Wie ich mich heute, vor einem schönen Herbstspaziergang im in herbstlicher Pracht strahlendem Park des Charlottenburger Schlosses, selbst überzeugen konnte, ist dies eine beeindruckende Schau der Arbeiten von Leistikow! Sehr empfehlenswert!

Dauer

3. Oktober 2008 bis 11. Januar 2009

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr und an allen Feiertagen
(24. und 31.12. geschlossen)

Verkehrsverbindungen

Bus: 109, 309, M45 (Haltestelle „Schloß Charlottenburg“)
U-Bahn: Richard-Wagner-Platz oder Sophie-Charlotte-Platz
S-Bahn: Westend

Eintrittspreise
8,- €, ermäßigt 5,- €

Plattenblume

Bitte melden!

Weiß eigentlich jemand, wo Michael Flotho, einer der Nachrichtensprecher der Abendschau, abgeblieben ist? Im Sommer habe ich ihn das letzte Mal zärtlich mit dem rosa Nachrichtenblatt im RBB nesteln sehen. Seit dem keine Präsenz mehr im TV! Einfach verschwunden! Was mag geschehen sein?

Michael, bitte melde dich!

Intermezzo

Das läuft seit dem Wochenende auf meinem iPod touch rauf und runter! Passt perfekt zu meiner Stimmung.

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