Gleich gegenüber dem Krankenhaus in dem ich lag sah man übrigens dieses Unternehmen. Spaziergänge an der frischen Luft bekamen eine gewisse, nun ja, makabere Note. Dieser Billig-Wahn macht auch vor nix halt. Klick vergrößert.
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Das ist aber nicht wirklich neu. Auf der Frankfurter gibts auch so einen.
Habe ich ja auch nicht behauptet. Mir fiel es eben nur auf.
… und Sie haben überlebt… ;)
…und vielen lieben Zuspruch bekommen! Bin noch ganz gerührt. Das baut auf ;-) Da verkraftet man auch solche Schreckbilder.
Diamantenbestattung??? Noch nie gehört… Auf Ideen kommen die Leute…
http://www.algordanza.de/
Wie kommen Sie denn jetzt darauf?
guckst du unter die-billigbestatter.de, dort gibts den link… ;)
Ach so ;-)
Da kann man den Geliebten oder die Geliebte ja um den Hals oder am Finger tragen. Auch irgendwie makaber…
Gestorben wird immer (Six Feet under) – dieses Gewerbe hat schon immer gute Geschäfte gemacht von billig bis teuer.
@ Antiteilchen: Das mit der Diamantbestattung habe ich neulich im Fernsehen gesehen, na ja wer´s gut findet…
“Teuer-Bestattung” würde wahrscheinlich auch weniger Kunden anziehen.
Aber im Ernst: Von mit Samt ausgeschlagenen Edelholzsärgen hat doch keiner was, erst recht nicht die Hauptperson.
Naja, eigentlich goldrichtig in Zeiten, in denen man nicht mehr für die eigene Beerdigung spart.
Haben die auch Mengenrabatt? Familienangebote? Werbeprämien?
Digits – Payback Punkte – Sammeln sie die Herzen ? ;-)
Nee oder das kann doch wohl nicht sein! ! ! Macht man denn vor gar nichts halt, selbst vor dem Tod nicht. Ich finde es einfach geschmacklos und regelrecht Pietätlos. Klar wird immer gestorben aber ich denke es ist einfach jegliches ohne Feingefühl.
@antiteilchen
Sammeln Sie Herzen? – Schön gelacht :-)
@Max
Was ist schon Pietät? Mit teuren Behältnissen, die kurz nach dem Erstbezug schon wieder verfeuert werden, will sich doch nur die erbschleichende Bagage den Ablaß dafür erkaufen, daß sich zu Lebzeiten keiner um den “teuren Verstorbenen” gekümmert hat. Oder aber es wird vor Verwandten und Bekannten geprotzt, daß man keine Kosten gescheut hat, wo es Mühen auch getan hätten.
Bei normalen familiären Beziehungen, in denen sich niemand etwas vorzuwerfen hat, sollten eine ordentlich gearbeitete Kiefernkiste aus heimischem Holz und ein paar schöne Blümchen ausreichen. Dann bleibt auch mehr Asch…, äh, Kohle übrig für den Leichenschmaus, bei dem ordentlich gescherzt und gelacht und nicht ums Erbe gestritten werden soll.
Uaaah, das erinnert mich an meinen Berlin-Besuch mit Madame Larousse letztes Jahr. Auf dem Weg von FragenSienicht nach FragenSienicht, an irgendeiner langen großen Straße Richtung Icherinneremichnicht schau ich aus dem Taxi-Fenster und sehe “Bestatter-Discount”. Das war sehr gruselig.
Schon entwürdigend, nicht wahr!