Das Kreuz mit mit dem Kreuz

Hermés, Produzent teurer schicker Tücher und Mode hat auch in Deutschland einige Filialen. So auch in Nürnberg. So sieht das auf der Internetseite aus. Achten Sie auf das Detail der Türeinrahmung. Fällt Ihnen etwas auf…nein…dann schauen Sie hier wie es im Original aussieht. Und das in Nürnberg!!

Ja, wenn Sie sehen was ich sehe, sehen Sie richtig!

Klick vergrößert.

In the Ghetto

Wie schaffen sich Homosexuelle ihr eigenes Ghetto? Genau so! Ich will in einem Hotel einchecken können ohne das mich jemand nach meiner sexuellen Identität fragt oder mich danach beurteilt! Ob nun Gay oder Hetero-friendly, solche Geschäftsideen laufen der Akzeptanz von Schwulen und Lesben völlig entgegen. So entstehen Parallelgesellschaften! Die Preise für eine Übernachtung sind ja wohl auch dreist! Meine Güte, ein Hotel wo nur Schwestern sind, nicht aus zu halten dieser Gedanke!

Ein-Mann-Kosakenchor

28.02.2008 | Keine Kommentare | Gepostet in Berlin

Der Berliner Hans Rolf Rippert ist tot! Kennen Sie nicht? Doch, bestimmt! Ivan Rebroff, die lebende Pelzmütze, sagt Ihnen da wohl sicher mehr. Ja, er ist 76-jährig von uns gegangen. Der Mann, den ich in meiner Kindheit als personifizierten Russen wahrnahm, obwohl er in Berlin-Spandau zur Welt kam, hat das Zeitliche gesegnet! Mit seiner Falsettstimme mit einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven und meist den Schwarzmeer-Kosakenchor im Nacken verzauberte er oft Sendungen wie “Anneliese Rothenberger gibt sich die Ehre” die ich mir ohne Zwang ansah! Schon früh nahm ich war, das könnte eine Schwester sein! Und ja, bei einem Interview in den Neunzigern bekam ich Gewissheit! Möge er in Frieden ruhen!

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Marktforschung am Kunden vorbei

28.02.2008 | 1 Kommentar | Gepostet in Berlin, Der Augenblick, News

Das Telefon klingelt gegen 21:30 Uhr….

Er: Guten Abend, mein Name ist xxx und ich bin vom Marktforschungsinstitut xxx. Könnte ich ihnen ein paar Fragen zu ihrem Rundfunkverhalten stellen?

Ich: Öh….Ist aber schon spät, nicht!

Er: Ja, das wissen wir!

Ich: Was wollen sie denn von mir wissen?

Er: Ich spiele ihnen nun 7 verschiedene Musikzusammenstellungen vor.

Ich: Unentgeltlich? Kurzes kichern auf der anderen Seite. Dann höre ich mir 5 minutenlang eine nicht zu identifizierende Pop-Musiksuppe an.

Er: Können sie diese Musikzusammenstellung Radiosendern zuordnen?

Ich: Nein!

Er: Ich spiele ihnen nun weitere 7 Musikzusammenstellungen vor.

Ich: Höre weitere Pop-Musiksuppe, die sich aber nicht wesentlich von der Ersten unterscheidet!

Er: Können sie diese….

Ich: Unterbreche ihn und frage ob er keine Klassikmusik im Angebot hat.

Er: Klassik? Nein danach wird in der Studie nicht gefragt. Das kann ich nirgendwo ankreuzen!

Ich: Ich höre nämlich Klassik Radio, meist beim putzen, bügeln oder Geschirr spülen! Außerdem Deutschlandfunk, wo ja bekanntlich tagsüber keine Musik gespielt wird.

Er: Nun, dann hat sich die Umfrage ja erledigt. Klick.

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände in Nürnberg

Nürnberg ist auch eine missbrauchte Stadt. Wie kaum eine andere deutsche Stadt nutzen die Nazis die mittelalterliche Kulisse Nürnbergs für ihre Aufmärsche bei den Reichsparteitagen. Nicht nur aus ideologischen Gründen, in Nürnberg hatte Hitler am Ende der 20er Jahre kein Redeverbot, die geographische Lage mit guter Verkehrsanbindung an das ganze Reich und zuletzt eine entgegenkommende örtliche Polizeibehörde waren die Gründe. Auch konnte die NSDAP bei der Organisation auf die in Franken gut organisierte Partei unter Gauleiter Julius Streicher, dem Herausgeber des widerlichen Hetzblattes Stürmer, zurückgreifen. Die Tradition der Nürnberger Reichstage des mittelalterlich-kaiserlichen Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation kamen da auch nicht ungelegen. Ab 1933 wurden die Parteitage dann jährlich durchgeführt.

Der Eingang des DokumentationszentrumUnser Besuch beginnt im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände das man mit der Straßenbahn 9 oder 6 hervorragend erreichen kann. Das Dokumentationszentrum wurde 2001 eröffnet und ersetzt die muffige alte Pappschild-Ausstellung im Sockel der Zeppelin-Tribüne. Hatte man früher die Auseinandersetzung gescheut, geht man heute vorbildlich mit dem Thema um. Das Zentrum ist in einem der Kopfbauten im Nordflügel der geplanten und nie fertiggestellten riesigen Kongresshalle untergebracht. Der österreichische Architekt Günther Domenig gestaltete das Zentrum. Er gewann 1998 den internationalen Wettbewerb mit seinem Vorschlag, den nördlichen Kopfbau durch einen begehbaren Pfahl aus Glas und Stahl diagonal zu durchbohren. Ich finde, eine sehr gelungene Umsetzung!

Wir beteiligen uns an einer Führung durch den Torso der Kongresshalle. Unser Guide Ralf erzählt uns viele Details und führt uns an Orte die der normale Besucher der Dauerausstellung nicht zu sehen bekommt. Die Ausmaße dieses halbfertigen Gebäudes sind schon monströs, wenn man bedenkt das es doppelt so hoch werden sollte fasst man sich nur noch an den Kopf. Allein die Vorstellung das die Decke der Halle sich selbst tragen sollte, erscheint mir utopisch. Dieses gigantische Gebäude sollte übrigens nach Fertigstellung nur für eine Woche im Jahr für Reden Hitlers genutzt werden. Platz sollte es für 50.000 Personen bieten. Um einen Eindruck der Größe zu bekommen, sollten sie sich bei einem Besuch auch in den Innenhof des Gebäudes begeben.

Unser Guide Ralf erklärt uns die Kongresshalle Der Innenhof der Kongresshalle mit Info-Säulen So sollte die monströse Halle am Ende aussehen Der Innenhof der Kongresshalle

Die Dauer-Ausstellung im Zentrum ist von hervorragender Qualität! Die Audioguides sind interessant gestaltet und zum Abschluss befindet man sich an der Spitze des Pfahls wieder, der das Haus durchbohrt und schaut in den Innenhof der Kongresshalle.

Auf dem Gelände selbst kann man einem Rundgang folgen, was wir auch taten. Schon die Dimension der Großen Straße beeindruckt, weiter zum Grundstein des Deutschen Stadions das zum Glück nie gebaut wurde, dieses monströs gigantische Bauwerk sollte einmal als größte Arena der Welt für 400.000 Zuschauer entstehen. Die Zuschauer in den obersten Rängen hätten allerdings die Sportler unten auf dem Rasen gar nicht mehr gesehen. Hier sollten auch nach dem „Endsieg“ die Olympischen Spiele für immer und ewig stattfinden.

Die sehr informativen Säulen auf dem Gelände Das Deutsche Stadion als Modell Vom Park aus hat man eine gute Sicht auf die Halle

Wir umrunden als nächstes das zwölf Fußballfelder große Zeppelinfeld. Aufmarschplatz für 200.000 Menschen. Dann der erste Blick auf die Zeppelintribüne, die ich schon so oft in Doku-Filmen gesehen habe. Fast eine Ruine, beeindruckt sie doch noch immer mit ihrer Größe, obwohl 1967 die Stadt Nürnberg die Pfeilergalerien wegen Baufälligkeit abbrechen ließ. Heute steht das ganze Gelände übrigens unter Denkmalschutz.

Die Zeppelintribüne heute Die Zeppelintribüne wie sie einmal aussah Die Fahnentürme des Zeppelinfeldes

Der Besuch war sehr aufschlussreich, zu sehen wie geschickt die Architekten um den größenwahnsinnigen Hitler es verstanden, ihn in Szene zu setzten, die Massen zu blenden und das Ausland durch die Aufmärsche in Angst zu versetzen. Das Ende kennen wir!

Ein Besuch in Nürnberg

In der Altstadt Wie praktisch wenn man mit der U-Bahn vom Flughafen direkt in die Innenstadt fahren kann, so geschehen in Nürnberg. Mein erster Eindruck am Anfang der Altstadt, hübsch hier! Mein zweiter Eindruck in der Altstadt direkt, viel 60er und 70er Bauten, nicht so hübsch. Allerdings wurden im 2. Weltkrieg auch 90 Prozent der Altstadt zerstört. Sehr schmerzlich! Aber das, was noch aus dem Mittelalter steht, ist prächtig an zu sehen! Eigentlich ist die gesamte Altstadt eine riesige Fußgängerzone mit unzähligen Geschäften. Mehr als das sonst übliche Branchen-Einerlei!

Auf der Nürnburger BurgGleich am ersten Tag aus Zeitgründen dann das Dokumentationszentrum auf dem Parteitagsgelände besucht. Auf dieses Thema komme ich in einem gesonderten Artikel noch zurück. Danach einen ersten Spaziergang auf die Burg, die mir aus der Kindheit in Erinnerung geblieben ist. Im Fernsehen meiner Kindheit gab es nämlich die Werbung einer Nürnberger Versicherung, die mit dem Slogan warb „Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg“. Das ist irgendwie hängen geblieben und nun stand ich also auf dieser Burg. Prächtiger abendlicher Rundblick über das alte und neue Nürnberg. Am Sonntag mit herrlichstem Wetter dann ins Albrecht-Dürer-Haus, mit einem liebevoll gemachten Audioguide das Haus erkundet. Da die Nahverkehrsmittel in Nürnberg gut ausgebaut sind, gleich weiter zum Schwurgerichtsaal 600 in dem die Das Dürer HausNürnberger Prozesse abgehalten wurden. Ein etwas, sagen wir mal langsamer Präsentator im Schwurgerichtssaal, so zu sagen eine Kopie von Professor Hastig, erklärte uns die Dinge die dort geschahen. Ein Film rundete den Besuch ab. Am späten Nachmittag dann ins Germanische- Nationalmuseum. Ein etwas groß geratener Bau an dem wohl über die Jahre immer mehr angebaut wurde. Leider sind die Vitrinen in der Ausstellungen noch aus den 70er Jahren. Hier müsste man mal etwas frischen Wind herein bringen. Geschichte kann man auch interessanter gestalten! Leihen sie sich bloß nicht den Audioguide! Nur ganz wenige Stücke werden erklärt und dann so bräsig, das man einschläft!

Essen kann man in Nürnberg übrigens prächtig im Bratwurst-Röslein, zu zivilen Preisen und am Abend auch mit freundlichem Personal. Nürnberg ist wirklich ein lohnendes Reiseziel. Drei Tage reichen völlig aus um in Ruhe und mit Pausen alle Sehenswürdigkeiten zu bestaunen.

Die Burg vom Dürer Haus gesehen Der Weg von der Burg in die Altstadt Zwei Städtereisende Das alte Spital

ScienceTunnel

26.02.2008 | Keine Kommentare | Gepostet in Ausstellungen, Berlin, News, Unterwegs

Am Eingang der AusstellungSeit heute ist im Thaersaal der Humboldt-Universität neben dem Naturkunde-Museum die Multimedia-Ausstellung “ScienceTunnel“ eröffnet. Ich, sehr naturwissenschaftlich interessiert, bin hin! Der große Thaersaal ist abgedunkelt, im Rechteck aufgebaut die einzelnen Stationen der Ausstellung. Der Saal ist gut gefüllt mit Besuchern, wie mir aber auffällt, vor allem ältere Herren! Ich beginne mit „Unterwegs zum Urknall“ und schaue höre klicke drehe mich durch die Multimediashow bis zu „Das Universum“, dem Ende der Präsentation. Zwischendrin gibt´s was zum Gehirn, zu Molekülen, Umwelt und etwas über Teilchenbeschleuniger, wo mir allerdings nichts Neues vermittelt wird, abgesehen von ein paar wenigen neuen Bildern des Beschleunigers.

Die sehr schlecht sehbaren VideosIch schlender also so dahin und stelle fest, so viel Neues gibt es für mich hier nicht, der sich aber auch nur laienhaft mit all diesen Dingen beschäftigt. Das Ganze bietet sich für Schulklassen an, die im Physikunterricht mal rauskommen will um den Stoff anschaulicher zu machen oder für Menschen die sich bis jetzt noch nie mit Wissenschaft beschäftigt haben. Die auf den Videoleinwänden gezeigten sehr kurzen Einspielfilmchen werden leider durch die seitlich angebrachten beleuchteten Schautafeln stark beeinträchtigt. Vieles kann man nicht erkennen, meist nur schemenhaft. Schade, ich hätte mich mit einigem gern mehr beschäftigt aber das wollte ich meinen Augen nicht antun. Gerade mehr Filme hätten der Ausstellung gut getan. Mehr interessante Einblicke in Forschung und Praxis zum Beispiel. Es gibt hier und da ein paar Ausstellungsstücke, meist Modelle, auch ein echter Meteorit zum anfassen ist dabei, für die Haptiker unter uns.

Im ScienceTunnelFür mich hat sich der Besuch leider nicht gelohnt. Für erstes Basiswissen wo unsere Forschung, also die der Max-Planck-Gesellschaft, die die Ausstellung konzipiert hat, steht, lässt sich das Ganze sicher empfehlen. Vieles wird eben einfach nur sehr kurz angerissen und nichts geht wirklich in die Tiefe. Irgendwie kam es mir auch so vor als zeigte die Max-Planck-Gesellschaft so etwas wie eine Leistungsschau, wo und wie sie nun überall Forschung betreibt. Sie zählt zu einem der Spitzenforschungsinstitute in der Welt, zurecht, aber was die Präsentation an geht, gerade noch ausreichend.

Ich bin dann mal weg

22.02.2008 | 1 Kommentar | Gepostet in Unterwegs

Der Jakobsweg wird sowieso völlig überbewertet! Es geht diesmal nach Nürnberg. Dürer- Haus, Schwurgerichtssaal, Burg, Altstadt, Germanisches Nationalmuseum und das Reichsparteitag Gelände mit relativ neu geschaffener Ausstellungshalle. Reisebericht folgt ;-)

Ein Danke an das Personal

Der Junge tut mir so leid! Ich merke gerade das mir einfach die Worte fehlen! Nur, bei so einer “Mutter” muss man ja verhaltensauffällig werden!

Ich kann es kaum erwarten

20.02.2008 | 2 Kommentare | Gepostet in Der Augenblick

Und es kam der Tag,
da das Risiko, in der
Knospe zu verharren,
schmerzlicher wurde,
als das Risiko zu blühen.

Anais Nin

Gayromeo Headlines

19.02.2008 | 8 Kommentare | Gepostet in Der Augenblick, Schwules, Websites

Gefundene Profil Headline in Gayromeo 19.02.2008 21:30 Uhr: ICH WILL BLASEN !!! (wer sich kostenlos sein pad putzen lassen will, der lese mal mein profiltext)

Diät für Arbeitslose!

Thilo Sarrazins Bratwurst für 38 Cent heute Abend im politischen Bürgertalk Klipp und Klar des RBB! 21:00 Uhr. Thema: Diät für Arbeitslose-Extraportion für Manager – Land ohne Moral?

Vielleicht sehenswert!

Endlich: Liechtenstein nun auch mit Geld zurück Garantie

Also ich finde es schon ganz schön dreist, wie sich da der Erbrinz Alois Philipp Maria des 160 km² großen Steuerparadieses Liechtenstein (hübsches Video mit “Für Gott, Fürst und Vaterland”) dem zwischen Österreich und der Schweiz eingebetteten Zwergstaat in dem rund 35 000 Menschen leben und die Zahl der Briefkastenfirmen, die dort lediglich eine Postadresse haben, Lästerzungen zu Folge höher sein soll, aufregt.

Der Erbrinz heute:Es ist ein vollkommen überrissener Angriff gestartet worden gegen Liechtenstein” und weiter “Es ist sicher eine Krise, wenn man von diesem Großstaat so angeschossen wird.” Ziemlich militärische Sprache die der Blaublütige da anschlägt, dabei will unser Staat nur sein Geld zurück das unrechtmäßig ins kleine Fürstentum verschoben wurde und nicht mit Liechtenstein Krieg führen!

Herr von und zu Liechtenstein weiter: “Solchen Vorgehensweisen seien in Liechtenstein und anderen Staaten rechtlich völlig undenkbar. ” Ja so wie auf den Kanalinseln oder Cook Inseln, Marshall-Inseln, Anguilla, Antigua & Barbuda, Aruba, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Grenada, Jungferninseln (US und GB), Montserrat, Niederl. Antillen, Panama, St. Kitts, St. Lucia, St. Vincent, Turks & Caicos ……

Ich halte es da mit Jean-Claude Juncker der zum Thema sagte: “Man darf sich nicht auf Kosten der Nachbarn bereichern.” Denn auch mit den Millionen an hinterzogenen Steuern die in Liechtenstein gebunkert wurden und werden, erreicht dieses kleine Land das höchste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf weltweit, es liegt bei 90′000 Euro (2006).

Ein wenig Finanz-Statistik über den Zwergstaat: 14,3 Prozent aller Beschäftigten Liechtensteins arbeiten in Banken, Versicherungen oder Treuhandunternehmen. Es gibt 15 Banken, 405 Vermögensverwalter und Treuhandunternehmen. Gesamtbilanzsumme 34 Milliarden Schweizer Franken, Verwaltete Kundenvermögen 107 Milliarden Schweizer Franken, 30 liechtensteinische Versicherungsunternehmen, 17 Fondsleitungsgesellschaften mit rund 300 Anlagefonds und letztlich 9 Anlagegesellschaften! (Quelle)

Schwerkraft-Leuchte

19.02.2008 | 1 Kommentar | Gepostet in Antiteilchen empfiehlt, Haushalt, News

Sie wollen Licht ohne Strom zu verbrauchen, etwas für den Muskelaufbau des Oberkörpers tun und dabei nicht auf Design verzichten? Bitte sehr. Als Leselampe reicht es allemal.

Pop-Up des Grauens

Also manche Pop-Ups sind zum wirklich zum fürchten!

Wer will schon wissen ob er mit einem Massenmörder verwandt ist

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      • Kulturtipp