Rassistisches Gebäck

Der Mohrenkopf

Der Mohr als Stereotyp: Dunkle bis schwarze Haut, dicke Lippen, krauses Haar, oft mit großen Ohrringen oder anderen Attributen „wilder Völker“ belegt. Gern auch mal “Edel” genannt oder von Sarotti missbraucht oder er hat gleich seine Schuldigkeit getan. “Neger” hört man auch noch des öfteren. Hier also der Kopf des Mohres. Ja, schwarz kommt er daher mit Krokant als krauses Haar. Dicke Lippen und Ohrringe fehlen derweil. Für 0,80 Cent im Haus oder preislich gleich außer Haus können Sie ihn sich einverleiben, zumindest den Kopf.

Übrigens, diese selbstgebackene Kreation finden Sie im Café Buchwald! Ja genau diese Konditorei die gerade so in ist. Hendrik M. Broder und Hans-Christian Ströbele gehen da auch gerne mal Kaffee trinken!

5 Kommentare zu “Rassistisches Gebäck”

  1. robNo Gravatar

    Politische Korrektness gibt es wenigstens beim Kaufpreis: Neger kosten drinnen wie draußen das selbe…

  2. antiteilchenNo Gravatar

    Draußen nur Kännchen! Herrentorte heißt dort aber weiterhin Herrentorte und nicht Negertorte.

  3. traudlNo Gravatar

    ………. mmmmmm sieht lecker aus,
    bedeutend leckerer als diese öden Dickmanns.
    Her mit so einem Mohrenkopf-Teilchen!

  4. JekyllaNo Gravatar

    Ich nehme 15 Stueck, bitte. 14 davon einpacken *lechz

  5. FischerNo Gravatar

    Ich vermute, ein Stück Herrentorte kostet so viel wie zehn Mohrenköpfe? Das war zumindest in Kolonialzeiten die übliche Relation…

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