Wohin Zeus Europa entführte

30.09.2007 | 13 Kommentare | Gepostet in Unterwegs

Serpentinen, Haarnadelkurven, Abgründe, Schluchten, ja wir wollten einen Mietwagen für Kreta aber das es so aufregend werden würde, wer hätte das geahnt. Dank des Wagens konnten wir Stellen schneller erreichen und mag sein auch mit etwas weniger Angst, denn diese Strecken mit dem Bus zu unternehmen, für mich undenkbar! Ich meist voll auf die Straße konzentriert, sich die Gegend anzuschauen während man lenkt wäre tödlich, haben wir Westkreta gut erkunden können. Alte Kastelle, wunderschöne Strände, tiefe Schluchten, herrlich blühende Natur, Bergdörfer mit urigen Menschen. Den Deutschen Soldaten Friedhof in Maleme haben wir
uns auch angetan, er lag nur wenige Kilometer entfernt von unserem Hotel. Peinlich für die Deutschen Aufsteller der Informationstafeln ist, dass dort steht, dass der 2. Weltkrieg 1938 begann! Vorherige Besucher haben mit einem Kugelschreiber für die geschichtliche Richtigstellung gesorgt. Auf dem Friedhof liegen 4465 meist 20 – 25 jährige Männer die sinnlos den Tod fanden.

Die hässlichen Seiten des Tourismus durften wir auch kennen lernen. Inzwischen sehen die Städte Chania und Rethymnon im Hafenbereich für mich aus wie Disneyland-Kulissen samt Piratenschiff. An die 30 Restaurants nebeneinander dazwischen einige Clubs, Glasbottomboat und ein U-Boot dürfen nicht fehlen.

Da suchten wir lieber die Natur im Hinterland und in den Bergen. Die berühmt berüchtigte Samaria-Schlucht, in dem sich jedes Jahr auch tödliche Unfälle von Touristen ereignen, die Glauben, mit Badelatschen Europas tiefste Schlucht meistern zu können oder die, die sich überschätzen und erst zu spät merken, dass das Boot am Ende der Höllen-Schlucht nicht auf einen wartet und somit einen Zahn übers Geröll zulegen und dann arg ins stürzen kommen, schenkten wir uns zu durchwandern. Man kennt seine Grenzen! Wir genossen die himmlische Stille und die grandiose Aussicht am Eingang der Schlucht.

Die Wasserfälle von Argyroupoli erfrischten uns herrlich und an den Stränden von Elafonisi, Frangokastello und Gramvousa sonnten wir uns bei angenehm kühlendem Wind. Fotos von den Stränden gibt es leider nicht, da Sand der Tod jeder Spiegelreflexkamera ist! Sonne satt also, kein Wunder, waren wir doch nur 300 km von der libyschen Küste entfernt! Mein Speicher an Sonne ist für den Winter gefüllt.

Unser Hotel war in Ordnung, sehr sauber und sehr nette und freundliche Servicekräfte. Das Zimmer ruhig und mit einer Dusche die einen kräftigem Schwall hatte, sonst kenne ich aus dem Süden nur diese Rinnsale aus dem Brausekopf! Das Essen hat geschmeckt und war reichlich vorhanden. An keinem Tag hat es sich wiederholt. Das Hotel lag recht abseits des Touristen Trubels in Platanias, was für uns eine Wohltat war. Durchaus denkbar das wir in den nächsten Jahren einmal den Osten der Insel erkunden. Wir kommen gerne wieder!

Die Blütenpracht Momentaufnahme Das Bergdorf Argyroupoli Die Wasserfälle von Agyroupoli

Momentaufnahme Unser Hotel in der Nacht
Samaria Schlucht Samaria Schlucht

Samaria Schlucht Der Strand von Frankokastelli

Wenigstens ein bisschen Sonnenschutz Die berichtigte Tafel des Soldatenfriedhofs Auf dem Soldatenfriedhof

Der Hafen von Chania Felix und ich an der Samaria Schlucht Felix an der Kanone

Das Leben ist hart

30.09.2007 | 5 Kommentare | Gepostet in Berlin, News, Unterwegs

Von schnuckeligen 29 Grad auf Kreta, zurück ins 14 Grad nasskalte Berlin, das ist hart! Ich komme von dort, wo noch alles blüht, wo ich in kurzen Hosen und T-Shirt die Klimaanlage im Mietwagen justierte. Hauptsache schön kühl! Aber hier, ich habe die Heizung daheim gerade auf drei gestellt. Die Temperaturen dieser Welt sind ungerecht verteilt! Die Klamotten stinken nach Sonnenöl und Schweiss, Sand in den Sandalen vom Strand klopfe ich gerade in den Abfalleimer.

Ich bin dann mal weg

21.09.2007 | 2 Kommentare | Gepostet in News, Unterwegs

KretaDer Jakobsweg ist es wieder nicht, dafür die Insel Kreta. Stellen Sie sich vor, ich habe vor der Urlaubsabreise noch die gesamte Wohnung geputzt. Nicht aus zu denken, man stürze ab und eventuell ein Fernsehteam oder Fotoreporter senden/berichten aus meiner Wohnung die aussieht als ob eine Wasserstoffbombe weniger Zentimeter über dem Wohnzimmerboden gezündet wurde! Schlechte Presse kann ich mir einfach nicht leisten. Vorsoglich habe ich bereits Plätze im Aeroplan reserviert, natürlich im hinteren Bereich, man weiss ja nie. Himmel, packen muss ich ja auch noch, also keine Zeit zu verlieren. Hoffentlich vergesse ich nichts, am Ende reicht auch Tickets, Money, Passport. Am 30.09 sehen wir uns wieder!

Foto: Zamonin

Freiheit statt Angst

19.09.2007 | 4 Kommentare | Gepostet in Berlin, News, Politik, Zeitgeist

Freiheit statt Angst

Ich selbst kann leider nicht teilnehmen, möchte aber auf diese Demonstration aufmerksam machen! Mehr Informationen gibt es hier.

Prag

17.09.2007 | 4 Kommentare | Gepostet in News, Unterwegs

Einen Einblick in unsere kurze Prag Reise möchte ich dann doch noch geben, obwohl die Rückkehr mir das Liebste nahm.
Anreise mit dem Zug und gleich in Prag in die U-Bahn. Sehr gepflegt hier! U-Bahnen in anderen Ländern finde ich immer wieder höchst interessant. Unser Hotel Perla hatte ja erst vor einigen Monaten Eröffnung und wir waren doch gespannt ob alles wie beschrieben sei. Außer dem nicht vorhandenen Internet-Zugang konnten wir über das Hotel nicht meckern. Es liegt direkt am Wenzelsplatz, also äußerst verkehrsgünstig. Prag ist wirklich wunderschön, wenn nur wir Touristen nicht wären. Die Gassen zum Bersten voll, die Karlsbrücke sieht man vor lauter Menschen nicht und zu jeder Stunde stehen Hunderte von Menschen auf dem Altstädter Ring am Altstädter Rathaus um an der Astronomischen Uhr die Zwölf Apostel zu bestaunen. Wir auch!
Die Prager Burg, der Hradschin, liegt wirklich äußerst pittoresk an der Moldau. Besuchen Sie den Veitsdom, anstehen lohnt und erklettern Sie sich den Turm, denn oben angekommen, bietet sich ein wundervoller Blick über die goldene Stadt. Mich haben besonders die vielen Jungendstil-Fassaden beeindruckt sowie die freundlichen Prager Menschen. Der 3 Tage Kurztrip hat viel Spaß gemacht und nun lasse ich die Bilder sprechen.

Die Astronomische Uhr Alle gucken zu den Aposteln Die Straßenbahn von Prag Der Schacht zur U-Bahn

Ein Schnack muss sein Der Wladislaw-Saal auf dem Hradschin Ein Blick über Prag Hier kann man heiße Nächte verbringen

Der Maulwurf, wer kennt ihn nicht! Die Karlsbrücke Zwei Städtereisende U-Bahn Station für Kalle

Antisemitismus im Straßenbahn-Wartehäuschen

Antisemitische Schmierereie an der Schönhauser Allee

Gerade eben will ich zu Thalia und komme am S und U-Bahnhof Schönhauser Allee auch am Wartehäuschen der dortigen Straßenbahn vorbei. Im Augenwinkel erkenne ich den Schriftzug “Juden raus”. Ich bin entsetzt! Im Wartehäuschen sitzen seelenruhig ungefähr acht Menschen. Keiner rührt sich, niemand scheint Notiz von dieser Schmiererei zu nehmen. Ich eile zu Thalia und bitte um Glasreiniger, den sie nicht haben. Man vermittelt mich an den Wachdienst der Allee Arcaden. Der tritt sofort in Aktion und dokumentiert die Schmiererei fotografisch und alamiert die Polizei zwecks Anzeigenaufnahme. Erst jetzt, als die Polizei eintrifft, sprechen plötzlich die Wartenden über die Sauerei Sätze wie: “Ja, da müsste man mal was machen.” “Gut das die Polizei das aufnimmt.”

Ich weiss nicht worüber ich fassungsloser sein soll. Über die antisemitische Hetz-Parole oder über die Tatenlosigkeit der Wartenden!

Brrrrrr

13.09.2007 | 8 Kommentare | Gepostet in Berlin, Fragen des Alltags, Haushalt, News

Thermometer.jpgIch würde ja gerne abends die Heizung mal kurz aufdrehen. Ist ja doch schon recht frisch geworden. Doch die Rohre sind und bleiben wohl auch kalt. Ein Anruf bei der Hausverwaltung ergab: “Die Heizperiode beginnt am 1.10.2007. Da müssen sie wohl noch ein wenig frieren!” Wie gemein! Ich könnte mich nun darauf berufen, dass wenn an drei Tagen die Temperatur unter 12 Grad gesunken ist bla bla bla bla…….jedenfalls freue ich mich auf wohlige Temperaturen auf Kreta. Ja, es ist wieder Reisezeit im Hause Antiteilchen und die führt mich nach Jahren der Abstinenz beliebter deutscher Reiseziele wieder in südliche Gefilde. Eine Woche in der Nähe von Chania verweilen Felix und ich in einem animationslosen, folklorelosen ruhigen Hotel. Eine Auto zur Erkundung des westlichen Teils der Insel ist gemietet und wir freuen uns auf Wärme, schöne Landschaft, Ruhe und viele Eindrücke. Einen Haken hat die Sache allerdings. Es geht erst in 9 Tagen los.

Na unt

Glasflächen können durch Schweißperlen geschädigt werden? Beängstigend!

Schweissperlen brechen Scheiben

Klick vergrößert.

Alexa

Die Pforten der roten hässlichen 54 000 Quadratmeter Einkaufshölle am Alex sind nun weit aufgestoßen. Doch der Ansturm des gierigen Konsum-Volkes verlangte nach polizeilicher Ordnung. Mannschaftswagen sind aufgefahren um die Massen in Schach zu halten. Irgendwie erinnert das Gebäude auch an das berüchtigte rote Polizeipräsidium, das hier bis 1945 stand. Wie man liest sind gestern Nacht sogar Scheiben zu Bruch gegangen, Menschen schlugen sich im hoffnungslos überfüllten Media-Markt. Es kam zu Tumulten.

Das Bild heute Mittag ähnlich. Lange Schlangen vor dem Einkaufszentrum der Geschmacklosigkeit. Polizei immer noch vor Ort. Der Fachmarkt für Elektronik-Gedöns lässt die Kundschaft nur in Schüben herein. Die Wartenden maulen, rufen mit hoch errötenden Köpfen Schmähungen gegen die Security aus. Die Situation hat Potenzial für Fremdschämen. Gibt es ein Menschenrecht auf Flachbildschirme? Hinter dem Gebäude schaufelt der Media-Markt übrigens die Ware gleich aus dem Container heraus, aus Angst vor Panik.

Ich eile weiter und stelle fest, es sieht von innen genauso hässlich aus wie von außen! Von Art-Déco keine Spur, nur wilde Farbgestaltung auf dem Fußboden und Folien an den Wänden mit Bildthemen aus den Zwanziger Jahren. Der Mittelgang ist riesig und mit Brücken dazwischen. Hat man ein Einkaufscenter gesehen hat man eigentlich alle gesehen. Hier beeindruckt allerdings die große Masse an Geschäften, fast 200 an der Zahl. Wie wollen die alle Geld verdienen? Im gesamten Gebäude ist erfreulicherweise Rauchverbot und die Raucher müssen raus auf eine kleine Terrasse, dort quillt die Terrasse und der Aschenbecher bereits über. Alles sieht sehr lieblos gestaltet aus ohne einen Hang zum Detail. Zum Teil fehlen Verblendungen, vieles ist unsauber verarbeitet, Kabel hängen heraus. An der Decke fehlen hunderte von Leuchten. Offensichtlich ist man nicht rechtzeitig fertig geworden.

Die Kindercity auf dem Dach ist nur etwas für die Besserverdienenden. Drei Spielabteilungen plus Kino für 2 Erwachsene und zwei Kinder macht 50 Euro. Auf den ausliegenden Flyern sind entweder geschickterweise oder aus Dummheit keine Preise angegeben. Der ganze Bereich auch hier, lieblos gestaltet. Eine Modelleisenbahn kann man sich nebenan auch noch gegen Gebühr antun. Ich brauche jetzt erstmal frische Luft und will nur noch raus.

Ein Rundgang durch das Alexa

Die Grünen sind immer dabei Plastik am Eingang Plastik am Hintereingang Ein Fassadenteil Der Hintereingang

Farbgestaltung des Bodens Das soll Art Deco sein Farbegestaltung des Bodens

Eine Deckenlampe Sieht billig aus

Die Kindercity Menschen sind manchmal wie Vieh vor der Schlachtung Blick in den Mittelgang Das Rauchen im Alexa ist nur draußen erlaubt

Erinnert mich an das Centrum Warenhaus Selbst die Notausgaenge sehen haesslich aus Eine Art Pfeiler Der Mittelgang

Da fällt mir ein

11.09.2007 | Keine Kommentare | Gepostet in Der Augenblick

Radfahren ist eigentlich eine Kettenreaktion.

Franz, Friedrich und der Park in Wörlitz

10.09.2007 | 6 Kommentare | Gepostet in Antiteilchen empfiehlt, News, Unterwegs

Etwa eine Stunde mit dem Wagen von Berlin entfernt, mit der Bahn leider fast drei Stunden, liegt das Gartenreich des Fürsten Franz im beschaulichen Wörlitz. Der hat dort mit seinem Freund Erdmannsdorff einen Park geschaffen, der zum Verweilen einlädt. Haben wir gemacht und waren Dank unserer Parkführerin Brigitte bestens im Bilde. Um Eins vor dem Schloss hieß es, geht es los. Wir blieben unter uns. Brigitte empfand dies als sehr angenehm, konnten wir doch so schneller durch die Flora streifen und mehr sehen. Zweieinhalb Stunden sollte die Führung dauern, es sind dann doch drei Stunden geworden und wenn wir nicht Hunger bekommen hätten und der Zeitplan nicht gedrängt hätte, Brigitte wäre noch Stunden mit uns durch den Park gestreift.

Etwas umständlich ist, dass man im Park für alle Einrichtungen und für die Fähren, einzeln Gebühren entrichten muss, anstatt in der Information ein Ticket für alle Sehenswürdigkeiten an zu bieten. Auch die Beschilderung in Wörlitz ist gelinde gesagt, verwirrend. Falls es Sie reizen sollte das Gartenreich zu besuchen, parken sie vor der Information, wenn möglich, denn da ist es kostenlos!

Wir warten auf Brigitte Venus Tempel Die Flora Das Schloss

Die Bahn stinkt

Ich fasse es nicht. Ich reserviere zwei Sitzplätze telefonisch für den 2.September und bitte extra um Nichtraucherplätze. Beim Einstieg in den Zug ahne ich bereits böses. Wir sind im letzten Wagen, waren die nicht bis zum 31. August die Raucherabteile? Die Glastüre schwebt auf und mich trifft der Hauch des Todes. Es stinkt wie in einem kalten Aschenbecher. Am Platz angekommen, sehe ich gleich im Aschenbecher nach und der ist natürlich stark Ascheverkrustet. Der Geruch der hier aufsteigt, raubt mir und meiner Reisebegleitung, den Atem. Die Polster, die Nackenstützen ja sogar der Kunststoff des Vordersitzes stinkt nach Nikotin. Danke liebe Bahn! Einen Tag nach Einführung des Rauchverbotes in allen Zügen, werden die Raucherabteile als ganz normale Nichtraucherabteile deklariert. Das Bahninfoblatt:

Bahn Rauchfrei

So, so, “und ihr Aufenthalt an Bord unserer Züge ist frei von Geruchsbelästigung durch Tabakkonsum. Angenehme Reise!” Nein, die hatten wir nun wirklich nicht, die angenehme geruchsfreie Reise! Meine Reklamation beim Schaffner hätte ich auch in ein Loch rufen können. Da muss wohl gestern noch einer hier geraucht haben, meinte der. Im übrigen dauere es bis zu einem Jahr bis der Geruch heraus wäre. Die Bahn denkt darüber nach die Sitze raus zu reissen, neuen Teppich zu verlegen und die Wände zu streichen so seine Argumente. Eine Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten oder vielleicht einen Sitzplatzwechsel kamen ihm überhaupt nicht in den Sinn. Vielleicht lag es auch daran das der Zug gerammelt voll war. Aber selbst der Versuch blieb ja aus. Wie Fahrgastunfreundlich kann man eigentlich sein, schon einen Tag nach dem Rauchverbot, diese Wagen als Nichtraucherabteil zu verkaufen! Im übrigen saß ich auf der Rückfahrt schon wieder im Raucherwagen! Also doppelt verarscht! Ich habe mir dann selber in einem anderen Wagen einen Platz gesucht. Platz war reichlich vorhanden. Anstatt erst alle Nichtraucherplätze, die wirklich welche sind, zu vergeben und nur im äußersten Notfall auf das ehemalige Raucherabteil zurückzugreifen, wird der Kundenwunsch konsequent ignoriert. Bravo Deutsche Bahn!

Ich bin dann mal weg

2.09.2007 | Keine Kommentare | Gepostet in News, Unterwegs

Nein, noch immer nicht auf dem Pilgerweg, sondern frisch im Besitz einer Bahncard 50 und geschickt das Fenster zwischen den Bahn Streiks nutzend, reise ich heute mal wieder dort hin wo ich geschlüpft bin. Die Familie will besucht sein und alte Freunde freuen sich auf ein Wiedersehen. Die Zeit nach dem Verlust meines Hundes ist recht hart, war er doch meist 24 Stunden um mich herum. Meine ganze Tagesplanung ist durcheinander gekommen. Er fehlt. Vielleicht helfen mir die nächsten Tage etwas Abstand vom Erlebten und der doch jetzt recht stillen Wohnung zu bekommen. Bis Donnerstag herrscht hier also Funkstille.

Schwule Wohnkultur 17

2.09.2007 | 2 Kommentare | Gepostet in Schwule Wohnkultur, Schwules

Schwule haben Geschmack, sehen toll aus und richten sich trendig ein! So die weitverbreitete Meinung. Das es herbe Ausnahme gibt, fällt mir immer wieder beim Besuch diverser Dating-Kataloge auf. Hier nun frische Bilder aus den schwulen Dating-Portalen dieser Welt die wir lieber nie gesehen hätten! Diesmal:Mixed Pickles

Die Wäsche Baerchen Kultstaette Die Tapete

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