Flatrate für die Gier nach Fleisch

Flatrate

Man entdeckt beim Spazwandern die unsinnigsten Dinge die mit dem Wort Flatrate belegt werden. Hier also eine Steak-Flatrate eines Nobelrestaurants am Potsdamer Platz. Von 17 bis 18:30 Uhr soviel Rinderhüfte in sich hinein stopfen wie nur irgend möglich. Wie gierig kann man eigentlich sein? Erinnert mich an eine Szene aus “Der Sinn des Lebens” von Monty Python.

4 Kommentare zu “Flatrate für die Gier nach Fleisch”

  1. The ExitNo Gravatar

    Hieß das früher nicht All-You-Can-Eat?

  2. AntiteilchenNo Gravatar

    Ja früher! Früher hießen Facility Manager ja auch noch Hausmeister.
    Im Zeitalter der Flatrates soll das wohl besser für Kundschaft sorgen.

  3. JekyllaNo Gravatar

    Ich habe gestern fuer 16,50 eine Filetsteak-Flat gegessen. Ich war ganz stolz, dass ich so viel fuer mein Geld geschafft habe. Dann haben sie gesagt, das sei keine Flat gewesen. Da war ich aber ueberrascht….

  4. AntiteilchenNo Gravatar

    Wie, man brachte Ihnen immerzu Fleisch? Haben Sie danach gefragt oder legten die einfach nach?

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