8 Kostbarkeiten

Herr Pheerce warf und ich fing. 8 zufällige Dinge aus meinem Leben sollen es sein.

1. Ich finde, Parmesan Käse riecht nach Kotze. Wenn der auf dem Tisch steht muss ich würgen.

2. Nach spätestens 3 Sätzen in einer Unterhaltung hört wirklich jeder, dass ich vom Niederrhein stamme.

3. Ab einem gewissen Grad leide ich an Dyskalkulie.

4. Als Kind habe ich mal Hühner so durch den Stall gejagt, dass sie danach 1 Monat lang keine Eier mehr legten. Dabei trug ich rote Baumwoll-Strumpfhosen. Meine Mutter kaufte immer Baumwoll-Strumpfhosen für mich, mal blau mal grün mal rot.

5. Vielleicht resultiert daraus, dass ich keinen Stil habe was Klamotten angeht. Ich kann nicht kombinieren. An mir sieht alles wie ein Sack aus.

6. Ich finde behaarte kräftige Männer Waden total erotisch, stand in der großen Schulpause immer nur bei den Mädchen und hasse Unordnung.

7. Eigentlich bin ich kontaktscheu und still. Je größer die Gruppe, desto verschwiegener werde ich. Ich muss die Menschen erst kennen lernen.

8. Ich habe einen sehr gut ausgeprägten Orientierungssinn! Setzen Sie mich aus, ich finde schnellstens wieder heim!

Ich bewerfe den Hubi, Onda Maris , Kalle (er hat ja schon) und Suse.

Kategorie(n): Fragen des Alltags, News, Zeitgeist

11 Antworten auf 8 Kostbarkeiten

  1. was ist Dyskalkulie?
    herrlich die hühner in strumpfhosen…

    antiteilchen sagt:

    Das ist eine Rechenschwäche.
    Die Grundrechenarten sind da wirklich kein Problem. Aber schon beim Bruchrechnen geht es hoch her. Formelrechnen ist wie Hieroglyphen lesen und bei Geometrie muss ich weinen. Ich weiss, braucht im Leben kein Mensch mehr nach der Schule aber ich wollte doch Physiker werden :(

  2. Danke, selbst wenn du mich in blauen Baumwollstrümpfen durch den Hühnerstall jagst, muss ich ablehnen, da ich diese Köstlichkeiten nun zum dritten mal essen soll – aber super Antworten :)

    antiteilchen sagt:

    Das kommt davon wenn man sich mal ein paar Tage Auszeit nimmt.

  3. Aber warum wollen sie mich denn bewerfen? Und womit?
    Wir haben einige Gemeinsamkeiten. Ich finde auch, dass der getrocknete Parmesan eklig riecht, im Saarland hört man mir Köln an und umgekehrt genauso, meine Mama hat mir immer alles selbst gestrickt und ich hab Schnecken verbrannt (mit Spiritus!), in der Schule stand ich auch immer in der Mädchenecke und still bin ich anfangs auch immer, wenn ich Leute nicht kenne.
    Allerdings liebe ich den frischen Parmesan, finde Körperbehaarung wo auch immer bäh und wenn ich mich irgendwo nicht auskenne, bin ich verloren.

  4. Danke für die Anregungen – besonders 3+4 – dieses Stöckchen steht noch auf meiner To-do-List.

  5. Ich hab’s verstanden. Das mit dem bewerfen, mein ich.

  6. Hallo Georg,
    mach Dir nichts aus den Strumpfhosen – ich trug gestrickte Über-Unterhosen und habe mich erst mit 10 Jahren getraut, meine Mutter zu fragen, ob ich sie wenigstens an den Tagen mit Sportunterricht auslassen darf.

    Effi und Manni-Jörne grüßen Dich übrigens herzlich aus einer Dir bekannten Wohnung in MG. Sie sind derzeit sehr triebhaft, besonders er. Sie verschanzt sich immer im Häuschen und drückt den Hintern auf den Boden. Er sitzt derweil vor dem Häuschen, fixiert sie und klopft. Ist besonders nachts für mich sehr angenehm…

    Liebe Grüße auch an Mandy von den beiden und von mir
    Silke

    antiteilchen sagt:

    Hallo Silke,
    er klopft? Mit der Pfote? Merkwürdiges Ritual ;-)

    Schön von dir zu lesen!

  7. Na mit den Hinterläufen! Du scheinst kein Disney-Gucker zu sein – Klopfer, der kleine putzige Hase!

    antiteilchen sagt:

    Na da war ich fünf als Bambi im Kino lief. Lange her. Aber Klopfer hat doch nicht wegen triebhaftigkeit geklopft. Vielleicht bin ich deswegen nicht drauf gekommen. Kindliche Naivität.

3 Reaktionen in anderen Blogs

  1. [...] von Antiteilchen übernehme ich den Orientierungssinn. Setz mich aus – das funktioniert, ich fnde sicherlich in die nächste schwule Kneipe *looool* [...]

  2. [...] gut, der Herr Antiteilchen hat was geworfen, und ich fang’ dann mal ganz brav ein chinesisches Gericht auf (eine schmierige, sorry [...]

  3. [...] gut, der Herr Antiteilchen hat was geworfen, und ich fang’ dann mal ganz brav ein chinesisches Gericht auf (eine schmierige, sorry schwierige [...]

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