Frischer Knut

Aus einem Kommentar von Knuts Blog:

“Knut wird vom Knochen befreit und in der Mitte mit einem scharfen Messer eingeschnitten. Die feingeschnittene Zwiebel dünstet man in wenig Öl glasig, gibt die feingeschnittenen Pilze, welche vorher gedünstet wurden dazu und verkocht den Saft. Man würzt mit Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie. Die kleingeschnittene Innereien, die Erbsen und die Tomate werden zugegeben. Man brät alles zusammen ein wenig, setzt dann die Eier hinzu und nimmt es vom Gas. Diese Masse wird in die Fleischöffnung gefüllt, dann die Öffnung mit Rouladennadeln zugesteckt. Man erhitzt ein paar Löffel Öl und brät in diesem den gefüllten Knut an. Ist das Fleisch rundherum hellbraun gebraten, gießt man 0,1 l mit Wasser verdünnten Wein darauf, gibt eine halbierte Zwiebel hinzu, bestreut mit dem zerstampften Kümmel, Basilikum und Thymian. Zugedeckt wird weichgedünstet. Ist das Fleisch weich, wird es in der Röhre noch braungebraten, dann aus dem Bratensaft genommen, 1 Löffel Tomatenpüree zugegeben, mit wenig Weißwein abgeschmeckt und mit ein wenig Mehl eingedickt. Die durch ein Sieb gegebene Soße wird auf die auf einer Platte angerichteten Fleischscheiben gegossen und mit Kartoffeln und gedünstetem Kraut serviert.”

Kategorie(n): Berlin, Haushalt, News, Zeitgeist

7 Antworten auf Frischer Knut

  1. hhhmmmm
    und das Ganze mit sautierten Pandatätzchen…

    antiteilchen sagt:

    Ein Hochgenuss!!

  2. @ antiteilchen & sabbeljan: Knut darf nicht sterben, denn er ist eine Wachstumdsstory *fg, siehe: http://www.n-tv.de/785719.html

  3. Ach, jetzt verstehe ich warum Knut zum Essen kommt …

    antiteilchen sagt:

    @Kalle
    Nun, Knut an der Börse, das fehlte noch ;-)

    @Creezy
    Leider führt der Link nicht zu dem gewünschten Ergebnis :-(

  4. Ups, das ist aber in der Tat interessant, welcher Link das geworden ist, sorry: Na dann noch einmal …

    antiteilchen sagt:

    @creezy
    ja jetzt verstehe ich ;-) ach da wird er also serviert!

2 Reaktionen in anderen Blogs

  1. [...] Es gab aber auch Einige wenige, die den Knut-Boom nicht verstanden haben. Diejenigen waren genervt und runzelten jedes mal ihre Stirn. Merkwürdige Rezeptideen machten ihren Umlauf im World Wide Web. [...]

  2. [...] Edit: Und hier noch ein Rezept zum Thema. [...]

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