Aus einem Kommentar von Knuts Blog:
“Knut wird vom Knochen befreit und in der Mitte mit einem scharfen Messer eingeschnitten. Die feingeschnittene Zwiebel dünstet man in wenig Öl glasig, gibt die feingeschnittenen Pilze, welche vorher gedünstet wurden dazu und verkocht den Saft. Man würzt mit Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie. Die kleingeschnittene Innereien, die Erbsen und die Tomate werden zugegeben. Man brät alles zusammen ein wenig, setzt dann die Eier hinzu und nimmt es vom Gas. Diese Masse wird in die Fleischöffnung gefüllt, dann die Öffnung mit Rouladennadeln zugesteckt. Man erhitzt ein paar Löffel Öl und brät in diesem den gefüllten Knut an. Ist das Fleisch rundherum hellbraun gebraten, gießt man 0,1 l mit Wasser verdünnten Wein darauf, gibt eine halbierte Zwiebel hinzu, bestreut mit dem zerstampften Kümmel, Basilikum und Thymian. Zugedeckt wird weichgedünstet. Ist das Fleisch weich, wird es in der Röhre noch braungebraten, dann aus dem Bratensaft genommen, 1 Löffel Tomatenpüree zugegeben, mit wenig Weißwein abgeschmeckt und mit ein wenig Mehl eingedickt. Die durch ein Sieb gegebene Soße wird auf die auf einer Platte angerichteten Fleischscheiben gegossen und mit Kartoffeln und gedünstetem Kraut serviert.”


hhhmmmm
und das Ganze mit sautierten Pandatätzchen…
Ein Hochgenuss!!
@ antiteilchen & sabbeljan: Knut darf nicht sterben, denn er ist eine Wachstumdsstory *fg, siehe: http://www.n-tv.de/785719.html
Ach, jetzt verstehe ich warum Knut zum Essen kommt …
@Kalle
Nun, Knut an der Börse, das fehlte noch ;-)
@Creezy
Leider führt der Link nicht zu dem gewünschten Ergebnis :-(
Ups, das ist aber in der Tat interessant, welcher Link das geworden ist, sorry: Na dann noch einmal …
@creezy
ja jetzt verstehe ich ;-) ach da wird er also serviert!