
Auf dem U-Bahnhof Dahlem-Dorf gibt es kunstvoll geschnitzte Sitzmöbel der erotischen Art.
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Dieser Eintrag wurde
am Sonntag, den 4. März 2007 um 00:05 Uhr erstellt
und ist in der Kategorie Berlin, Da hingehen wo es weh tut, News, Unterwegs zu finden.
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am 4. März 2007 um 00:45 Uhr.
Falsch! Es handelt sich eindeutig um den Reisestuhl (grobe Nachbildung) des Papstes Innozenz IV. (bürgerlicher Name Sinibald Fieschi - aber das ist ja hinlänglich bekannt), den er auf seinen privaten Reisen durch Italien stets mitnahm. 1251 sprach Innozenz IV. Margareta von Schottland für ihre Verdienste um die Kirche von diesem Stuhl aus heilig (nicht historisch belegt). Der Stuhl weist eine Zweiteilung auf der Sitzfläche auf: Rechts saß stets der Papst, links der jeweilige Besucher oder ein junger Ministrant. Das Original des Stuhls wurde zuletzt in einer Wanderausstellung in der Nähe von Kopenhagen (Nordeuropa) gesehen.
am 4. März 2007 um 12:52 Uhr.
Ach so…mir war nicht klar ein Frühwerk der Gotik in Augenschein genommen zu haben. Nur bleibt die Frage warum der Penis so abgewetzt aussieht?
am 4. März 2007 um 17:30 Uhr.
was ist denn dadran erotisch?
am 6. März 2007 um 09:04 Uhr.
also bis auf die niedliche schnitzarbeit sieht das doch beinahe eher wie ein sm-möbel aus … bei erotisch denk ich auch an was anderes
lg ulli
am 6. März 2007 um 16:15 Uhr.
Mir kam dabei das Gerücht in den Sinn, dass Zarin Katharina ein erotisches Kabinett gehabt haben soll. Mit Möbeln übersät mit erotischen Schnitzereien.