
Ach die Riemann, die hat man in den Neunzigern mit unzähligen Filmen durch das Kino gejagt das man ihrer überdrüssig wurde. Heutzutage braucht sie, um wieder ins Rampenlicht zu kommen, einen Goebbel´schen UFA Leinwandstar der mit Sicherheit eines Tages tot in den Orchestergraben fallen wird.
Dieser Eintrag wurde
am Mittwoch, den 6. Dezember 2006 um 23:25 Uhr erstellt
und ist in der Kategorie Berlin, Da hingehen wo es weh tut, News, Unterwegs, Werbung zu finden.
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am 10. Dezember 2006 um 20:09 Uhr.
irgendein genialer blogger wortschöpfte neulich kreativ und sprach von einer “katjariemannisierung”, leider habe ich es weder bei goo** noch bei techn** gefunden.
am 16. April 2007 um 20:27 Uhr.
Ich schimpfe nicht über solche Kommentare denn sie haben fast nichts mit dem zu tun was sie selber nicht beherrschen!