Vergessen ist ansteckend
Die neue Kampagne “Vergessen ist ansteckend” zum Thema AIDS kommt mit Humor daher. Ähnlich wie die BZgA. Der sich übergebende Bär, der Hase mit Strohdurchfall oder das Nashorn mit erektionslosem Horn. Schon gut umgesetzt, was die Nebenwirkungen der HIV Tharepie anrichten können. Ob es bei der Zielgruppe Jugend auch ankommt. Mehr auf etwas-neues.de
am 16. Oktober 2006 um 22:12 Uhr.
Was ich besonders schön an der Kampagne finde ist die Projektion der Zielgruppe als knuddelige, naive Stofftierchen.
Als ich mich im Sommer mit einem Neuinfizerten unterhalten habe, meinte der, “Ach, ist doch heutzutage alles kein Problem mehr. Das kann man ja jetzt supergut behandeln”.
Allerdings hatte da seine Behandlung noch gar nicht begonnen …
am 17. Oktober 2006 um 11:11 Uhr.
Würde mich interessieren wie er es jetzt sieht.
am 9. September 2007 um 12:38 Uhr.
Ich schließe mich dem an, denn ich finde diese Kampagne auch sehr treffend. Allerdings fühlen sich zu wenig Frauen davon angesprochen und sie sind ebenso betroffen. Aber ich hoffe, das “Bewusstwerden” geht bald herum wie ein Lauffeuer…
am 10. September 2007 um 16:18 Uhr.
Wieso fühlen sich Frauen nicht angesprochen?
am 1. Oktober 2007 um 11:03 Uhr.
wir finden ihre bilder sehr gut da dies eine gute idee ist aufmerksamkeit zu erregen. der kotzbär is am besten.
am 2. Oktober 2007 um 12:48 Uhr.
Also irgendwie… wenn ich mich einmischen darf würde ich behaupten habe ich mich nur von dem kotzenden Bären angesprochen gefühlt… der war sehr schockierend… aber ich denke sie wirken ansonsten sehr gut. Aber ich finde es fehlen noch schlimmere Nebenwirkungen der Krankheit, sowie der Behandlung… es ist nach dem ersten Verdauen doch schon wieder sehr “harmlos”…
am 2. Oktober 2007 um 20:09 Uhr.
Natürlich! Mischen Sie sich ein Miyuri!
Es stimmt, härtere Abbildungen stumpfen bei dem Menschen sehr schnell ab und man schaut nicht mehr hin. Da sind Kampagnen die mit Humor daher kommen schon eher zugänglich und bleiben, denke ich, länger im Gedächtnis.