MYDEATHSPACE.COM

mydeathspaceVom Felsen gestürzt, erschossen, Suizid begangen oder an Krebs gestorben. Bei mydeathspace.com sammeln sich MySpace-Homepages von Verstorbenen. Entweder weil sie niemand löschen kann (Passwort und Login Daten unbekannt) oder man möchte jemandem Gedenken. Teils werden auch die Umstände des Todes erzählt und es sind viele, an meist jungen Menschen, begangene Morde darunter. Tragisch auch die Geschichte von Danielle Venhorst (17) aus Jersey City, NJ. Sie versuchte ihr an einer Klippe heruntergfallenes Handy zurückzuholen,  verlor dabei das Gleichgewicht und stürzte ab.

Ein Kommentar zu “MYDEATHSPACE.COM”

  1. MyDeathSpace.com - pietätloser Kack (Untertitel: bin ich froh, dass ich kein Ami bin). » Frank Wettert

    [...] MyDeathSpace stellt verstorbene Mitgliederseiten von MySpace zusammen, wobei rein rechtlich gesehen MyDeathSpace und MySpace gar nichts miteinander zu tun haben. Bei MyDeathSpace kann man sich am Sterben Anderer aufgeilen. In den Foren wird dann Detektiv gespielt, ohne überhaupt noch daran zu denken, dass es hier um wirkliches Leid geht. Liebe Kinder, jemand ist hier wirklich gestorben. Wirklich überfahren worden, war wirklich krank. Und die Verwandten trauern wirklich. Ich könnte jetzt ein paar Beispiele der gelisteten Todesfälle bringen, aber ich fühle mich jede Sekunde unwohler, die ich auf dieser Seite bin. [...]

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